#immfv4 Frauenfuss' Vernissage in Hamburg

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Kategorie: Veranstaltungen

Gestern Abend fand im Stilwerk die Vernissage zur Ausstellung “Ich male meine Follower” von @Frauenfuss statt. Zusammen mit @snoopsmaus und @HansJ hatte ich mich bereit erklärt, an der Tür Namensschilder zu verteilen, was erstens sehr spaßig war und zweitens auch den Vorteil hatte, dass wir so ziemlich jeden, der rein kam, als erste zu Gesicht bekamen. Darunter befand sich natürlich eine ganze Reihe “T-Prominenz” (Twitter-Prominenz), vornehmlich verständlicherweise aus dem Hamburger Raum, doch auch von außerhalb. Insgesamt dürften es locker 300 Leute gewesen sein.

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Kurzvorstellung: Twitter-Tool Twitnest

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Heute mal ergänzend zu meiner Twitter-Linkliste eine Kurzvorstellung eines neu-entdeckten Tools für Twitter: Twitnest. Das Tool befindet sich noch am Anfang (Version 0.1) und man bemerkt trotz des flüssigen Aufbaus auch, dass bei jedem neuen Laden des selben Nicks einige Freunde fehlen und diesmal ein paar andere dafür da sind. Das erste Ergebnis sieht dann folgendermaßen aus:

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Wieso das iPad kein Flash unterstützen kann

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Kategorie: Gadgets & Spielzeuge

Viele beschweren sich oder machen sich darüber lustig, dass diverse Apple Produkte wie besonders das neue iPad, aber auch z.B. iPhone und iPod Touch kein Flash beherrschen. Morgan Adams, Flash Entwickler aus Ohio, hat aus seine Sicht einige interessante Aspekte zu dem Thema beleuchtet und auf dem RoughlyDrafted Magazine veröffentlicht: Er sagt, das iPad wird niemals Flash können – und vor allem sollte es das auch nicht! Aber warum sagt das jemand, der mit Flash Entwicklung sein Geld verdient? Eigentlich ganz einfach: Weil er weder Luftschlösser baut und vor allem noch Flash in seinen Möglichkeiten amputieren will.

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Manchmal wünscht man sich mehr Zeit

Kategorie: dies und das

… für die Dinge, die doch so viel Spaß machen. Bloggen zum Beispiel. Für die, die’s noch nicht wussten: Ich schreibe nicht nur hier, sondern gemeinsam mit vier anderen Leuten auch noch auf dem SMAG Imbiss, welcher übrigens fast zeitgleich mit diesem gestartet ist. Und deswegen gibt’s hier auch weniger Einträge, als ich gerne hätte, denn ungefähr die Hälfte landet auf dem SMAG Imbiss. Wer mich gerne liest ist also auch herzlich eingeladen, das andere Feed da zu abonnieren.

Jetzt aber genug Werbung, darüber wollte ich eigentlich nicht schreiben. Sondern nur kurz hinweisen, dass ihr mich jetzt nicht nur visuell online findet, sondern sogar live und in Farbe, ähm, als Bewegtbild (aber ohne Audiospur). Nämlich bei meinem Test einer Augmented Reality Shoppingsoftware – die ich eben auf dem SMAG Imbiss veröffentlicht habe. Hat übrigens ziemlich viel Spaß gemacht, auch wenn die Software nicht so prickelnd war. Jedenfalls funktioniert sie – irgendwie ;) Vielleicht probier ich bald noch mehr solches Zeug aus? Lust dazu hätte ich jedenfalls. Also eine Bitte: Wer tolle Tools kennt, schickt sie mir! Vielleicht starte ich dann eine Serie. Einen tollen Namen dafür hab ich nämlich schon: talinee testet. Hihi, ich find den Titel wirklich unheimlich toll. Habe aber die Vermutung, dass das an meinem momentanen Koffeinspiegel von ca. 99% pro Liter Blut liegt. Ihr merkt schon, ich nehm mich heut nicht ganz so ernst.

Etikette in Social Networks

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Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke, web2.0

Ich hab mir mal wieder ein paar Gedanken über Social Networks und so gemacht. Diesmal kam der Anlass aus dem eher flüchtigen Bekanntenkreis via Facebook. Auch wenn Facebook und Co noch nicht wirklich Mainstream sind, zumindest in meiner Welt sind sie eben extrem weit verbreitet.

Heute geht es um den Beziehungsstatus. Zwei flüchtige Bekannte von mir waren ein Pärchen. Keine Ahnung wie lange, ob eher Jahre oder Monate, aber ich habe sie als Pärchen kennen gelernt und pflege zu beiden eher flüchtigen (wenn auch sehr netten) Kontakt, mehr nicht. An einem Tag sah ich nun auf Facebook von der einen Person: “XY ist single”. Oha! Gleich einige “Find ich gut” von mir nicht bekannten Personen dazu, die ersten Kommentare waren für Außenstehende nicht verständlich. Die Frage ist nun: Wie geht man mit sowas eigentlich “richtig” um?

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Heute ist Video-Tag

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Kategorie: dies und das

Es mag ungewöhnlich erscheinen, aber normalerweise mag ich es nicht besonders, wenn Blogs über Videos schreiben und diese natürlich auch einbetten. Es ist eher selten, dass ich mir die dann auch angucke, Ausnahmen bilden höchstens als sehr gut ausgewählte Werbespots oder auch neue Musik. Aber beim heutigen Durchstöbern meines Feedreaders habe ich viele (teilweise auch ältere und wegen Video als ungelesen markierte Posts) Videos angesehen, und es waren tatsächlich einige tolle dabei. Für diejenigen, die gerade Zeit totschlagen oder prokrastinieren wollen hier meine wild durchmischte Auswahl “das Beste des Tages”:

Toller, Stimmungsvoller (sehr) Kurzfilm via Cool Outfit:

Foolishly Seeking True Love from Jarrett Lee Conaway on Vimeo.

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Wie man sich mit Social Media unnötigen Stress verschaffen kann

Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke, web2.0

… oder: Ich stehe kurz vorm Overload.

Social Media, für Privatanwender meist in Form von Social Networks, ist für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gerade in meinem Bekanntenkreis gibt es so einige “Early Adopter”, zu denen ich mich selbst in gewisser Weise auch zähle. Der Markt bietet ständig neues Zeug oder bestehende Plattformen bieten neue Features, die besser, schneller und toller als das bisherige sein sollen.

Social Media bietet viele Vorteile, zum Beispiel dass man alle (oder wenigstens viele) Freunde direkt über persönliche Neuigkeiten in Kenntnis setzen kann oder auch sich als Person im Internet präsentieren kann. Doch dazu gehört immer wieder Nachdenken und Lernen. Wenn ich bei Facebook ein Bild hochlade oder via Twitter einen Beitrag absetze, muss ich jedes Mal bedenken, dass das Internet nichts vergisst. Jeder der sich irgendwie mit der Thematik beschäftigt, weiß das eigentlich auch.

Beim kürzlichen Launch von Google Buzz habe ich festgestellt, dass ich mittlerweile gar nicht mehr so große Lust dazu habe, weiterlesen

Heute ist Valentinstag

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Kategorie: dies und das

Da haben sich die Blumenhändler und Pralinenhersteller undsoweiter sicherlich wie jedes Jahr herzlich gefreut. Und ich auch, denn für mich ist es tatsächlich der erste “echte” Valentinstag dieses Jahr, weil ich weder single bin noch einen Freund habe, der “sich nichts aus solchen Kommerzveranstaltungen macht”. Mir jedenfalls ist es total schnuppe, ob dieser Tag nur von der Konsumindustrie erfunden wurde um mehr Geld zu verdienen oder nicht, einmal im Jahr mag ich überall total kitschige Bilder sehen (und selber posten, hihi) und schlimme Schnulzen im Fernsehen oder Kino angucken.

Und wer diesen Tag nicht mag, der muss zumindest nicht rumlaufen und lauthals durch die Gegend schreien, dass man doch keinen festgesetzten Tag im Jahr braucht um an den oder die Liebste zu denken – dann braucht ihr auch kein Weihnachten um an eure Familie und Freunde zu denken und keinen Geburtstag von irgendwem feiern um an einen Freund mal besonders zu denken und keinen Mutter- oder Vatertag – dann braucht ihr überhaupt gar keine Feiertage.

In diesem Sinne wünsche ich auch euch allen einen schönen Valentinstag und wer so gar nicht auf das kitschige Zeug steht, der mag vielleicht das hier:

Alles böhmische Dörfer

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Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke

Immer mal wieder überrascht es mich, wie unterschiedlich Welten sein können. Ich rede jetzt nicht von der sogenannten Dritten Welt, sondern von Menschen aus Deutschland, aus der selben Region oder aus der selben Familie. Häufig ist der Grund für diese Gedanken meine Mutter – klar ist sie älter als ich und gehört einer anderen Generation an. Und dass sie auch nicht unbedingt weiß, wer Lady GaGa oder Klaas Heufer-Umlauf (naa, wer kennt den Namen überhaupt?) sind ist auch total zu verschmerzen, denn ich halte es sowieso für fraglich ob man sowas wissen muss, wenn man nicht gerade zu Günther Jauch auf den Stuhl will.

Aber dass Begriffe wie Flash, Social Networks (und erst recht deren Sinn und Funktionsweise) oder URL-Shortener, die zu meinem täglichen Sprachgebrauch gehören, ihr nicht mal ansatzweise etwas sagen, überrascht mich doch wieder. Und noch dazu dass ich in einer Branche arbeite, die mit sowas ihr Geld verdient! Es ist ja jetzt nicht so, als wäre ich ein Geek… oder? Social Media dringt doch immer weiter in Richtung Mainstream – selbst meine alte beste Freundin, die früher nichtmal einen funktionierenden PC hatte, ist mittlerweile online vernetzt.

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Google Buzz und warum ich keine Lust dazu habe

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Seit gestern ist er online, der neue Twitter-Foursquare-Friendfeed-Killer: Buzz aus dem Hause Google. Die Funktionen sind ziemlich schnell erklärt, zumindest wenn man Friendfeed kennt. Man nimmt bestehende Accounts, wie zum Beispiel twitter, flickr und die eigenen Empfehlungen aus dem Google Reader. Diese lässt man automatisiert im Feed von Buzz zusammen laufen (genau wie bei friendfeed, huch?). Die Mitleser können das dann liken und/oder kommentieren (genau wie bei friendfeed, doppel-huch?).

Doch Google wäre nicht Google, wenn es wirklich nur Friendfeed kopieren würde. Es gibt natürlich Neuerungen! Der Standort wird zum Beispiel per Googlemap angezeigt (also latitude). Und das beste: Wenn Freunde kommentieren, bekommt man automatisch den Kommentar auch als Email auf seinen Gmail-Account. Und man kann einfach auf die Email antworten, statt auf Buzz zu klicken um dort den Beitrag mühsam herauszusuchen und dann zu antworten. Und neben jedem Buzz kann ich den GTalk-Chatstatus des Urhebers sehen, um vielleicht gleich mit ihm darüber zu chatten.

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