Na das ging aber flott!

Der Umzug ist schon vollbracht! Und deswegen heißt talinee@wordpress jetzt entgegen aller Corporate-Identity Regeln der Welt talinee bloggt. Es liegt ab jetzt leicht zu erreichen unter talinee.de (oder blog.talinee.de). Die bisherigen Abonnenten bitte ich höflichst, ihr Feed-Abonnement zu aktualisieren: Neues RSS-Feed bzw. neues Feed für Email-Updates (jetzt über Feedbuner).

Neu sind wie kaum zu übersehen das Layout, außerdem hier und da und dort ein paar kleine Plugins wie z. B. „Ähnliche Beiträge“ und schnelle Links um Artikel mit der Welt zu teilen.

Für diejenigen, die der technische Teil des Umzugs interessiert:

Die Installation von WordPress ist ziemlich einfach. Für alles wo es für Anfänger nötig ist, sind ReadMes hinterlegt., schon beinahe zu viele. Plugins und Themes gibt es zu Hauf, die größte Schwierigkeit ist tatsächlich die Auswahl der liebsten/besten/“richtigen“. Selbst mit meinen eher geringen PHP-Kenntnissen war es für mich kein Problem, mein Theme hier und dort ein kleines bisschen anzupassen (Texte auf Deutsch zu übersetzen und die ein oder andere Einstellung ändern). Kenntnisse in HTML und CSS sind gerade für das Layout natürlich auch von Vorteil, aber auch dafür muss man kein zertifizierter Webdesigner sein.

Für Kleinigkeiten wie Einstellungen der Domain und Änderungen der Berechtigungen und an der .htaccess hab ich ein paar nette Leute befragt, zum Beispiel den ZauberNerd. Danke nochmal! Den Rest kann man sich eigentlich unter der WordPress.org Documentation auch sehr gut anlesen.

Der Import der bisherigen Einträge (inkl. Tags, Kategorien und Kommentaren) von WordPress.com zu WordPress.org geht völlig reibungslos. Einfach die XML vom alten Blog exportieren und in den neuen importieren, das wars. Allerdings sollte man daran denken das möglichst in letzter Minute zu tun, sonst gehen die aktuellsten Kommentare natürlich verloren.

Alles in allem ist das selbst gehostete WordPress mit geringen Kenntnissen (nicht ganz ohne Kenntnisse, aber mit geringen) in HTML, CSS und PHP sowie halbwegs guten Englischkenntnissen sehr gut zu realisieren. Alternativ helfen einem ja immer noch viele selbst bloggende Freunde.

5 Gedanken zu „Na das ging aber flott!“

  1. Und keiner deiner WordPress-Helfer hat dir erzaehlt, dass ein Cache-Plugin (z.B. WP-Supercache) dringend noch benoetigt wird, wie? :)

    1. Ach mthie, genau das hat Björn mir auch erzählt. Kennt ihr das denn alle nicht, das man zuerst unbedingt live gehen will und der Rest der nicht zum Laufen benötigt wird aber gut zu haben ist kommt danach? ;) Also keine Sorge, kommt noch, kommt noch.

    1. ich schaff das nicht in zwei Minuten, weil ich dafür wieder mal was mit der ollen .htaccess machen muss :P Du hast mich aber schon gebracht jetzt die bösen langen Texte schon mal zu lesen, damit ichs schnellstmöglich nachholen kann.

  2. So, ein Cache-Plugin hab ich jetzt (wohl zu mthies vollster Zufriedenheit) auch eingebaut, außerdem gibts wieder Gravatare neben den Kommentaren, sofern ihr einen habt versteht sich.

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