Und AUSSER dem iPad?

Ich hoffe, ihr habt die ganzen Aprilscherze mittlerweile verdaut und euch stattdessen schnell von den österlichen Feiertagen ablenken lassen. So hab ich es jedenfalls gemacht und mich bei meinen Eltern auf dem Land rumgetrieben. Und ich brauche auch kein groß angelegtes „Offline-Experiment“ (wie es 2010 ja Trend zu werden scheint), um zur Erkenntnis zu gelangen, dass mir ohne Internet schnell langweilig wird, ich aber trotzdem überleben kann.

Doch beim Aufarbeiten meines Feedreaders kommt’s mir jetzt ja beinahe hoch. iPad hier, iPad da, iPad, iPad, EIPÄT! Wie Dieter Nuhr auf Twitter so treffend formulierte:

Vielleicht hätt ich mir nicht alle Technikfeeds nacheinander reinziehen sollen, aber selbst die sonst nicht so techniklastigen Blogs reden aktuell ja kaum noch von etwas anderem. Dabei haben Enno Park auf YuccaTree und Falk Ebert auf Gefahrgut doch eigentlich schon alles gesagt: Das iPad kommt, es wird die Welt nicht retten, und man braucht auch keins zum Überleben. Aber ein nettes Spielzeug ist es sicherlich schon. Ich glaub, ich werd aber lieber beim klassischen Spielzeug bleiben: Lustige Magnete im App-Style stehen hier gerade ganz hoch im Kurs. Und zwar nicht, um mit meiner 7-jährigen Cousine zu spielen, wir hätten ein iPad, sondern eigentlich nur als Witz für den Kühlschrank.

Und wer sich jetzt noch mal richtig über das iPad informieren möchte und bei mir keinerlei brauchbare Informationen gefunden hat (hey es sind Feiertage, da arbeite ich nicht…), ist herzlich eingeladen, auch mal auf dem inoffiziellen iPadMag – war doch klar dass es sowas schon lange gibt – vorbeizuschauen, dort gibt es eine schöne Übersicht über diverse Berichte verschiedener (deutscher!) Medien, teilweise mit eigenen Tests. Viel Vergnügen.

2 Gedanken zu „Und AUSSER dem iPad?“

  1. Pingback: Julius Koroll

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