Ich liebe ja stop-motion Videos. Und bei detailverliebt.de habe ich gerade ein wunderschönes gefunden: Food about you von Alexandre Dubosc.
Angucken!
Kategorie: dies und das
Ich liebe ja stop-motion Videos. Und bei detailverliebt.de habe ich gerade ein wunderschönes gefunden: Food about you von Alexandre Dubosc.
Angucken!
Kategorie: Diskussionsbedarf, Soziale Netzwerke, web2.0
Ich hab mal wieder was zur Diskussion zu stellen. Das Thema diesmal lautet “Eigenvermarktung im Web”, auch bekannt als “Personal Branding” (wobei Letztere theoretisch nicht auf’s Web beschränkt wäre – wir tun aber mal so als ob). In Deutschland verhältnismäßig wenig, wie meistens, weltweit aber definitiv ein Phänomen. Es gibt Menschen, die so eine Art “Online-Promis” darstellen, unser wohl berühmtestes deutsches Beispiel dafür ist Sascha Lobo. Aber manch einer kennt sicherlich auch Online-Berühmtheiten wie Perez Hilton oder vielleicht sogar Jessica Watson oder Abby Sunderland. Die letzteren beiden sind erst süße 16 Jahre jung, haben aber schon 11.000 bis 12.000 Fans auf ihren Facebook Fanpages, denn beide (unabhängig voneinander) umsegeln alleine die Welt. Medienberichte wie zum Beispiel hier im Spiegel werfen ihnen ihre starke Selbstvermarktung vor, als wäre das was Schlimmes.

So, nachdem ich heute morgen Teil 2 meiner praktischen Prüfung erfolgreich bei de Handelskammer abgegeben habe ist es nun nach der Ankündigung heute so weit und ich stelle euch bei Ein Herz für Blogs ein paar kleine, deutsche Blogs vor denen ich mehr Aufmerksamkeit wirklich gönne.
Kategorie: dies und das, web2.0
Wenn ihr mal glaubt die Welt wäre nur gemein zu euch oder etwas Aufmunterung gebrauchen könnt hab ich einen völlig sinnbefreiten aber dennoch amüsanten Tipp übrig: IS Parade!
Alles was man braucht ist ein Twitter-Account mit ein paar Followern, und schon kann man sich ansehen wie einen diese Gefolgschaft huldigt:
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Pünktlich zum langen Pfingstwochenende geschafft! Eigentlich schon seit dem Umzug auf die eigene Domain geplant, jetzt endlich nebenbei genügend Zeit investieren können (und das trotz Abschlussprüfung, ha): Ein neues Design für talinee.de!
Das größte Highlight sind die besonders lesenswerten Beiträge (auch bekannt als Featured Posts), die auf jeder Seite oben im Karussell rotieren. Dort steht immer eine Auswahl der fünf letzten Beiträge, die mir besonders wichtig scheinen oder am meisten am Herzen liegen. Auf der Startseite sind alle Beiträge wie gewohnt nach Veröffentlichungsdatum sortiert.
Die Sidebar ist endlich wieder ein bisschen kürzer, da die Suche und Kurzinfo in den Header verschoben wurden.
Heute versuch ich mal was Neues: Eine Kategorie namens “Diskussionsbedarf” ist jetzt eingerichtet und dies soll der erste Beitrag sein. Ich wünsche mir hier ein bisschen Beteiligung in Form von Kommentaren mit Meinungen oder auch eigenen Fragen zu dem Thema in die Runde, und hoffe mal ganz uneigennützig das sich wirklich eine kleine Diskussion dazu ergibt.
Das Thema “Leseempfehlungen auf Blogs” beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit. Vor allem hatte ich selbst schon vor längerem darüber nachgedacht, sowas auch einzuführen, es für mich aber wieder verworfen. Doch nun habe ich die subjektive Beobachtung gemacht, dass das total “in” ist und immer mehr Blogger damit anfangen.
Ich kenne Leseempfehlungen von diversen Bloggern als mehr oder weniger regelmäßige Kolumne. Die Links führen dann zu Artikeln, die thematisch mit dem Blog gut zusammenpassen und deswegen den Leser desjenigen Blogs auch interessieren könnten. Sie behandeln oft Themen, die gerade (tages-)aktuell sind, denen sich der Blogger aus Zeitmangel aber nicht widmen konnte oder es sind weiterführende Berichte oder Meinungen zu Themen, über die er vorher schon geschrieben hat. Meistens (aber nicht immer) werden zu jedem empfohlenen Link auch entweder ein wenige Sätze umfassendes Exzerpt oder eine eigene Zusammenfassung gegeben, damit der Nutzer weiß, ob sich der Klick lohnt oder eher nicht.
Ich sehe jetzt allmählich immer mehr Blogs, die diese Art von Kolumne auch bei sich einführen – und langsam beginne ich mich zu fragen, ob sich das Abo des jeweiligen Feeds überhaupt noch lohnt. Die Blogosphäre referenziert sich bekanntermaßen sehr häufig selbst, und egal ob man diesen Aspekt jetzt gut oder schlecht findet, wird mit solch einer Kolumne diese gegenseitige Referenzierung auf ein neues Maß getrieben.

Der Marcel hat’s geplant: Ein Herz für Blogs soll weitergehen. Worum geht’s? Eine Art Blogparade, in der Blogger andere Blogs vorstellen, die sie toll finden, und auch dazu schreiben, warum. Und da sollen möglichst viele mitmachen und am 25.05. ihren Beitrag dazu veröffentlichen. Und damit möglichst viele zum mitmachen animiert werden, gibt’s jetzt schon mal diesen Info-Beitrag dazu – und am 25.05. werde dann auch ihn eine schöne Empfehlung für euch bereit haben.
Und bis dahin könnt ihr euch selbst noch überlegen mitzumachen, oder wenigstens ganz vielen Leuten davon erzählen damit sie mitmachen.
Und für Kritik an der Aktion wendet euch bitte höchst freundlich an den neuen Initiator
Gestern Abend fand die letzte “twittnite” statt. Die twittnite hat sich aus dem früheren Hamburger Twittwoch entwickelt, schon damals war @CemB mit viel Engagement bei der Organisation. Innerhalb von zwei Stunden sind die 200 Plätze ausgebucht gewesen, und im Gegensatz zu manch vergleichbarer “Social Media Veranstaltung” leidet die twittnite nie unter einer viel niedrigeren Besucherzahl als Teilnehmer angemeldet sind. Ganz im Gegenteil, bringen manche Leute sogar noch fünf Leute mit sich, die keinen Platz mehr bekommen haben.
Entsprechend voll und zeitweise warm war es auch bei estancia im Afrikahaus. Doch dank des schönen Innenhofs war die Sache mit der Luft kein Problem. Auch die Versorgung mit Getränken und leckeren Häppchen durch die Bedienungen war wirklich gut.
Als Erinnerung an die letzte twittnite, die es laut Ankündigung ja war, hat Cem sich auch darum
gekümmert, dass T-Shirts gedruckt werden, die zumindest alle mit genügend Vorlauf und richtig eingetragenen Twitter-Nicks der Teilnehmer enthalten. Wie ziemlich oft konnte ich nicht wiederstehen und nahm dem “Standbetreuer” @crieger, der übrigens dort einen anstrengenden Job hatte, gleich mal eins ab:
Wie immer gab es viele gute Gespräche mit interessanten Menschen, darunter wie üblich viele bekannte Gesichter aber auch viele bisher unbekannte, hinter denen man sich nun endlich jemanden vorstellen kann.
Außerdem fand ich die Idee von @look_now sehr nett, Cem einen kleinen Block voller “Papiertweets” mit Dankesnachrichten zu schenken – ich glaube sie war den ganzen Abend sehr mit dem zusammensammeln aller Unterschriften beschäftigt, wie hier beispielhaft auf dem Foto von Leitwerk zu sehen. Auch @iMo hat sich noch während der Veranstaltung bemüht viele Unterschriften auf dem Geschenk für Cem zusammenzukriegen.
Weitere Fotos hat Leitwerk auf Facebook veröffentlicht (auf twitter als @jwp4web). Wie immer schöne Momentaufnahmen dabei. Ansonsten bleibt auf jeden Fall noch ein Dank an @AngieDor und @beangie auszusprechen, die sich um den Einlass gekümmert haben, und außerdem natürlich an die Sponsoren @bartelsdruckt @avocadostore @steerer_com @drp_pr @frank_oe @iphh_net @tameco @spot_media @villaneuroni @akra_ft (ja, nicht ganz uneigennützig, immerhin war ich auch da um das Geld für spot-media zu bezahlen).
Alles in allem bleibt mir ein ganz dickes Dankeschön zu sagen, in erster Linie natürlich an Cem, aber auch an alle anderen die nicht nur auf der gestrigen, sondern auch auf den bisherigen twittnites mitgeholfen und sich engagiert haben. Mittlerweile kann ich Cems Beweggründe auch durchaus nachvollziehen. Und ich bin der festen Überzeugung, dass in baldiger Zukunft ein neues Format geboren wird, das uns auf ähnliche aber andere Art begeistern wird.
Und zwischen meinem Prüfungsstress noch ein kleiner Ausblick bis in die nächste Woche: Morgen steht die Grillparty beim 13. Stock auf dem Plan, ab nächsten Freitag dann das TYPO3camp. Wer mag ist herzlich eingeladen mich dort auch zu treffen.
Meine Welt ist gerade ein bisschen durcheinander. Das hängt zum einen mit meiner Abschlussprüfung zusammen, wegen der ich leider auch so wenig Zeit für meinen Blog habe. Aber zum anderen auch mit dem aktuellen Projekt meines Arbeitgebers spot-media, an dem ich auch beteiligt bin und das die Agentur-Welt einfach mal Kopf stellt: SwitchPitch!
Worum geht’s? Normalerweise werden von Kunden für Werbeagenturen Wettbewerbe ausgeschrieben, wer ihr Projekt umsetzen darf. Diese Wettbewerbe sind vergleichbar mit Ausschreibungen für Dienstleister, und man nennt sie dann Neudeutsch “Pitch”. Der SwitchPitch ist anders: spot-media als Agentur sucht den König aller Kunden, um diesem ein Budget von € 100.000,- zu schenken. Dafür muss sich der Kunde aber bei spot-media bewerben, und das mit möglichst vielen Buzzwords.
Buzzwords sind eigentlich Wörter, für die man bei Benutzung Geld ins Phrasenschwein werfen muss. Aber an dieser Stelle besteht die Herausforderung darin, in seiner Bewerbung so viele Buzzwords wie möglich sinnvoll, kreativ und amüsant aneinander zu reihen und damit zu begründen, warum man der König aller Kunden ist. Die Bewerbung kann natürlich durch Bilder, Videos, Kommentare etc. ergänzt werden. Anschließend können alle Nutzer (auch ihr!) über die Bewerbungen abstimmen und so schon mal die Top 25 der Beiträge filtern. Aus diesen bewertet dann eine Jury die Top 5. Der erste Platz gewinnt dabei € 100.000,- Budget bei spot-media, das er für Agenturleistungen nutzen kann. Plätze 2-5 bekommen Social Media Workshops nach ihren Bedürfnissen.
Und warum blogg ich jetzt hier darüber? Erstens natürlich, weil ich das Projekt selber toll finde und auch sehr viel Herzblut dort reingesteckt habe (und die Arbeit ist natürlich noch lange nicht vorbei!). Und zweitens weil ich denke, dass ihr Leser hier entweder Angestellte von potentiellen Bewerbern seid, oder einfach Bock habt mitzumachen und abzustimmen. Der Buzzwordgenerator macht übrigens auch einfach so Spaß, egal ob ihr Mitglieder der Community werdet oder nicht könnt ihr damit witzige Sprüche basteln.
kleiner Disclaimer: Ja, ich arbeite wie erwähnt bei spot-media und bin an diesem Projekt beteiligt – aber niemand hat mich verpflichtet damit ich über das Projekt auf meinem privaten Blog schreibe. Ich finds einfach nur cool und freu mich wenn “mein Baby” ein bisschen Aufmerksamkeit bekommt.