Long time no call

So ganz langsam normalisiert sich die hiesige Situation wieder (ein bisschen), natürlich nur so weit, wie sie überhaupt jemals normal gewesen ist. Wollt ihr einen Schnelldurchlauf der Ereignisse? Nein? Kriegt ihr trotzdem, bitteschön: Ich bin zwei Mal umgezogen, suche übrigens noch händeringend eine Waschmaschine falls ihr zufällig grad eine im Hausflur stehen haben solltet, besuchte diverse Events – u.A. war zum Beispiel das BarCamp Hamburg, wo auch nochmal mein Interview zum Vorlauf einer Diskussion von Jörn-Hendrik Ast lief, Gadgetnight mit Streetview-Like-Verpixelungs-Fotos, Twittnite (schaut euch mal diese schicken Beine an.) und was-weiß-ich-nicht-alles-weil-ich-es-vergessen-habe – außerdem habe ich Weihnachtsdeko gebastelt, bin auf diversen Treffen der Digital Media Women HH gewesen, bin jetzt persönlich flattrbar, habe Kekse gebacken und mich irgendwann mal fotografieren lassen.

Und der letzte Punkt ist lustig für euch, denn wer mich findet, den lad ich zu nem Bier ein! Äh, was? Ja, also: Mir war langweilig (das ist eiskalt gelogen) und ich sah einen Aufruf dem ich folgte. In dessen Rahmen wurden Fotos für kommerzielle Zwecke gemacht, unter anderem von mir. Aber auch von mir mit anderen Personen gemeinsam. Diese Fotos sind vor kurzem im Internet veröffentlicht worden, zu genau den kommerziellen Zwecken zu denen sie gemacht wurden (also nicht irgendwo auf Facebook oder so gelandet). Es geht nicht um Bilder, die ich irgendwo veröffentlicht habe, und es geht auch um nichts, was mit meiner Arbeitsstätte zu tun hat oder von der produziert wurde o.ä., denn das war eine völlig davon unabhängige Geschichte. Jedenfalls: Wer glaubt mich gefunden zu haben, kann das gerne in den Kommentaren posten, oder mich via den üblichen Kanälen anpingen. Viel Spaß beim Suchen! Achja, und behauptet nicht, ihr wüsstet nicht wie ich aussehe, denn es gibt ja wirklich genug öffentliches Referenzmaterial von mir…

Disclaimer: Ich lade denjenigen, der mich als Erster gefunden hat und die entsprechende Webseite auf der ich zu sehen bin mir gegenüber bekanntgibt wirklich gerne auf ein Bier ein, dass aus den folgenden Marken wählbar ist: Astra, Jever, Becks oder Carlsberg. Sorry, kein 0,5 Original im Angebot. Alternativ darf es auch um eine Cola (aber nur Coca Cola oder fritzkola) handeln. Die Einladung gilt nur, wenn die Person sich dann auch mit mir im Stadtgebiet von Hamburg trifft, Anreisekosten sind nicht im Gewinn inbegriffen, auf eine Zeit zu der ich Zeit habe muss sich mit mir geeinigt werden. Der Gewinn wird nicht in Bar ausgezahlt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ausgenommen sind meine Familienangehörigen, mein Freund und Tobi, denn die wissen zu viel. Und das hier ist eigentlich sowieso kein Gewinnspiel, sondern nur ein Späßchen, aber ernstgemeint.

Achja, und PS: Mein Freund wird Onkel – also werde ich fast Tante, irgendwie, ein bisschen. Yay!

4 Gedanken zu „Long time no call“

  1. Pingback: Carolin Neumann
  2. Pingback: xl_ent

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