Weihnachtliche Grüße verschicken

Fröhöliche Weihnacht üüberall, tönet durch die Lüfte froher Schall – oder so ähnlich. Alle Jahre wieder ist es wieder so weit, bald ist Weihnachten. Merkwürdigerweise bin ich dieses Jahr noch lange nicht so angenervt wie die Jahre davor. Ob es daran liegt, dass ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne wo meine Mutter alljährlich die Kelly Family Weihnachts-CD auspackt? Man weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, dass altmodische Weihnachtskarten für Tanten und Onkel dieses Jahr ausfallen (mal ehrlich, die Schlangen bei der Post sind „hübsche Briefmarken“ echt nicht wert.), sondern nur noch digitale Grüße verschickt werden. Aber bitte ohne Jingle Bells MIDI im Hintergrund und herumschwirrende Schneeflocken vor Google’n’pasteten Weihnachtsgedichten, sondern lieber ein netter Gruß mit einem Foto von einem selbst. Und nein, natürlich keinen 4 Jahre alten Gag wie Elfyourself. Das Internetz wird erwachsen, Kinners (okay, abgesehen von den Katzen), und Weihnachten ist besinnlich mit Familie, Kerzen undso.

Deshalb verschicke ich dieses Jahr mit gutem Gewissen eine kleine aber feine Schneekugel. Natürlich personalisiert. Und nein, meine Oma hat keinen Computer, keinen Internetzugang und keine Mailadresse, also schickt ihr das auch keiner. Puh, Glück gehabt.

So, genug Zeit gefressen und Quatsch gelabert, ich wünsche euch allen jetzt schon mal schöne Feiertage und schau dann mal, was ich in der Zeit so mach…

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