Yay, Kindle!

Kindle DisplayEinige Leute in meinem Freundeskreis besitzen bereits einen und sind ziemlich begeistert, denn der eReader von Amazon bietet ja auch eine Menge Vorteile, die ich gar nicht von der Hand weisen will. Er ist klein, leicht und praktisch. Er würde in meiner Handtasche sowohl weniger wiegen als auch weniger Platz wegnehmen als jedes einzelne Buch, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe, und er könnte gleichzeitig den Inhalt von allen gemeinsam für mich bereithalten. Der Akku hat eine bestechende Laufzeit und auch das Lesen ist angenehm, wie ich bereits mehrfach selbst ausprobieren konnte. Ja sogar nachts am kalten, windigen Dammtor-Bahnhof würden mir nicht ständig die Seiten über den Daumen geweht werden – lacht ruhig, mich hat das schon öfter mal sehr genervt. Und dann ist auch noch der Preis mit 99 Euro für ein Gerät ohne Schnickschnack gar nicht übel.

Also hab ich neulich doch mal ein bisschen Geld in die Hand genommen und mir auch einen gekauft. Dazu erst mal diverse Klassiker usw. kostenlos aus dem Kindle-Shop besorgt und natürlich auch bei der Aktion kostenloser Bücher zu Ostern abgesahnt, wie man das so macht eben. Am Wochenende hab ich es dann auch endlich geschafft, mal eine Weile zu lesen. Besonders interessiert war ich an der Bilddarstellung auf dem Kindle, denn das E-Ink-Display hat natürlich keine Farben. Und das ist auch das einzige Manko, denn ansonsten sind die Fotos und auch Zeichnungen gestochen scharf zu erkennen.

Das zu Visualisierungszwecken gezeigte eBook ist übrigens „Vom Jungfernstieg in die HafenCity – Eine VIADAVINCI-CityTour„, welches es bei der Osteraktion auch gratis gab – mittlerweile kostet es wieder 1,99 € und ist nicht nur für Hamburg-Besucher einen Blick wert.

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