Und, was machst du so nebenbei?

Wenn mich gelegentlich ein Anflug von Wahnsinn befällt und ich behaupte, Langeweile zu haben, muss ich mich mit irgendwelchen Dingen beschäftigen. Gerne sowas, was die Finger beschäftigt und am Ende vielleicht sogar noch nett anzusehen ist (wenigstens halbwegs). Deshalb stricke ich im Winter gerne mal, aber ich nähe auch gelegentlich was und relativ häufig greife ich in irgendeiner Art und Weise zu Schere und Papier. Oder auch Pappe. Oder, wie in letzter Zeit dank lieber Spenden meiner Freunde, auch mal zu leeren Toilettenpapierrollen. Und damit ihr auch mal seht, was ich damit mache, habe ich den Prozess letztes Mal ein klein wenig dokumentiert (jaja, irgendwann kaufe ich mir auch noch mal ne gute Kamera):

Kurzanleitung: Leere Toilettenpapierrollen flach drücken und in einigermaßen gleich breite Streifen schneiden. Diese kreisförmig aneinander legen und an den Berührungspunkten kleben. Damit der Kleber ordentlich trocknen kann, habe ich die Wäscheklammern dran geklemmt. So viel und groß machen wie man mag (oder wie es an die Wand passt) und am Ende bemalen. Dann nur noch einen Nagel in die Wand hauen und aufhängen – fertig ist das naturbelassene Klein-Kunst-Werk.

Die Idee ist übrigens total von hier abgeguckt 🙂

2 Gedanken zu „Und, was machst du so nebenbei?“

    1. Danke.
      Naja, zuerst dachte ich noch, ich mach ein Bilderrätsel draus a la „was könnte das werden?“, deshalb sind die ersten Fotos etwas… anders geschossen als ich es für eine Anleitung gemacht hätte.

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