7 Tage, 7 Links: Werbung, Produktivität und Menschlichkeit

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Wenn man in seiner Facebook-Timeline Zeichen schlimmer Dinge entdeckt, menschlichen Elends am anderen Ende der Welt zum Beispiel, gibt es Möglichkeiten, wie wir, aus unserem privilegierten zu Hause, etwas dagegen tun können. Geld an Hilfsorganisationen zu spenden wäre eine Möglichkeit. Ein Like auf Facebook gehört jedoch nicht unbedingt dazu. Aber er beruhigt natürlich so hervorragend das Gewissen…
fblike
Die Werbeagentur Publicis Singapore entwarf deshalb für die Hilfsorganisation Crisis Relief Singapore eine Kampagne mit echten Pressebildern, zu denen digital die symbolischen „Thumbs up“ hinzugefügt wurden. Sie veranschaulichen recht deutlich, was genau ein Like auf Facebook eigentlich gegen das Elend macht: Nichts…

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Noch andere gute Werbung:

via Gute Werbung

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Und weil meine Woche irgendwie voll davon war, nochmal Werbung – aber sie bleibt gut, versprochen: „Edding“ feiert seinen 50. Geburtstag mit einer unendlich großen Klowand. Oder eher digitalen Leinwand, aber jedenfalls gibt es dort ziemlich tolle Sachen zu bestaunen. Wer sich auch verewigen möchte, schaut mal hier!

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Genug Werbung – zurück zum echten Leben. Wirklich schön liest sich dieser Text einer Lehrerin im Krankenhaus: Und wenn das Lachen wieder geht.

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Auf imgriff.com gesteht Patrick: Ja, ich bin faul …und genau deshalb bin ich produktiv! Viele seiner Ansichten teile ich und empfehle den Beitrag deshalb gerne zum Lesen, wenn einer meint, diese ganzen Produktivitäts-Prediger würden doch auf dem völlig falschen Pfad wandeln.

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Auf Caschys Blog hat Sascha sich mal mit den Einnahmen, die Musiker über die diversen Online-Streaming-Dienste generieren können, befasst. Interessant: Die Ergebnisse sind doch recht unterschiedlich.

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Mal wieder was technisches: Hauchdünne Displays, wie Papier, rücken in wirklich greifbare nähe. Zum Beispiel mit dem hier beschriebenen PaperTab System.

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