7 Tage, 7 Links: männliche Models, weibliche Gamerinnen und Plastikpuppen

In letzter Zeit liegen bei mir ziemlich viele Entwürfe herum, angefangene Artikel, gesammelte Ideen und so weiter, nur zu ende geschrieben bekomme ich im Moment nichts. Schön wäre, wenn es am Sommer liegen würde, aber der ist bekanntermaßen in Hamburg nicht besonders dafür bekannt, sich einen Namen zu machen.
Nur noch ein paar Wochen, dann ist der Stress vorbei und ich kann mich wieder etwas mehr auf diese Sachen konzentrieren – versprochen (vor allem mir selbst).

Bis es so weit ist, gibt es aber wenigstens noch konstant die 7 Tage, 7 Links für euch!

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MarcosLucia Der spanische Fotograf Jon Uriarte hat sich unter dem Titel The Men Under The Influence mit der Rollenaufteilung von unterschiedlichen Geschlechtern in der heutigen Zeit befasst und zu diesem Zweck über mehrere Jahre eine Fotoserie entwickelt, die ihr euch zum Verständnis am besten selbst anseht.

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Einem ähnlichen Geschlechtertausch hat der Mass Effect 3 Zocker Slaus unternommen, als er sich im Account seiner Frau im Online-Multiplayer-Game einloggte, um ihr ein paar Punkte zu erspielen. Wie ihm andere, männliche Mitspieler aufgrund des weiblichen Spielecharakters begegnet sind, lest ihr ausführlich in seinem eigenen Bericht. Das ist wirklich nicht schön.

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Die altbekannte Barbie-Puppe hat schon wahnsinnig viel Kritik abbekommen, sehr häufig aufgrund ihrer unrealistischen Figur. Viele Vergleiche, wie Barbie aussehen könnte wenn man sie realistischer gestaltete, oder wie man eine echte Frau operieren müsste, damit sie wie Barbie aussieht, sind schon geschehen. In diesem Fall ist ein 3D-Modell zum direkten Vergleich neben eine Barbie gestellt worden. Die Daten für das Modell entsprechen einer durchschnittlichen und gesunden 19-jährigen Amerikanerin.
barbie_real_woman

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Reine Routine“ ist dieser Beitrag auf kleinerdrei betitelt, dessen Inhalt sich eher gegenteilig anfühlt: Er ist irgendwie aufwühlend, aufweckend, Schamgefühl und vor allem Unsicherheit auslösend. Aufgeklärte Menschen, lest ihn bitte. Und denkt selbst noch einmal nach.

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Kathrin schreibt auf Les Flaneurs über verschiedene Konzepte zur flexiblen Nutzung öffentlicher Flächen und stellt ein paar schöne Beispiele vor. Gefällt mir – genau wie die Idee der flexibel nutzbaren Flächen überhaupt.

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Der Rowohlt Verlag plant einen „digitalen Serienroman“, der ab September stückweise veröffentlicht wird. Aktuell können sich Blogger dafür bewerben, bei diesem Projekt mitzumachen. Ich als Leseratte bin durchaus gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird.

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