7 Tage, 7 Links sind zurück aus der Sommerpause

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weavesilk Generische Kunst – schließt sich das nicht aus? Eigentlich nicht, wie man am Bild-Beispiel hier sehen kann. Es ist mit Silk entstanden, einem kleinen Webtool, mit dem man sich sehr einfach kreativ betätigen kann. Durch Spielen mit den verschiedenen Einstellungen kommt man sehr schnell zu verschiedenstartigen Ergebnissen, weshalb ich es sehr spannend finde.

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55 Gewohnheiten glücklicher und erfolgreicher Menschen – eigentlich gar nicht so viel anders als eine detaillierte Ausformulierung meiner persönlichen Liste für ein schöneres Leben. Ich versuche mich gerade übrigens selbst wieder verstärkt darauf zu konzentrieren – manchmal verliert man ja doch irgendwie den Fokus im Leben.

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Bei was eigenes habe ich ein älteres DIY-Tutorial für eine nette Tasche gefunden. Mit fehlt jetzt nur noch die tolle Zeitung, die ich für sowas wirklich verwenden wollen würde…

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Ich sag am besten gar nichts, außer: Dear Condescending Advertising Agencies: This Is What Your Ads For Women Look Like!

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Und wo wir schon bei leicht-Verdaulichem sind: Angry Brands ist auch ziemlich witzig.

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Jetzt aber wieder ernsthaft, was mir immer und immer wieder auf den Keks geht: „Ey du bist total humorlos. Das war doch ironisch gemeint!“ zu hören. Vonwegen. „Hipster Sexism“: Just as Bad as Regular Old Sexism, or Worse?

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Eine TED-Speakerin, deren Geschichte mich sehr bewegt hat, ist Eleanor Longden. Sie hört Stimmen, hat vermutlich Schizophrenie. Und ich schreibe sehr bewusst nicht „leidet an“, denn das tat sie nicht, bis man ihr einredete, sie müsste das aber (also „leiden“). Hier zum Interview mit The Guardian: The voices in my head: Eleanor Longden’s ‚psychic civil war‘

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