7 Tage, 7 Links diese Woche zum Feierabend

Mit dem Bloggen will’s in letzter Zeit irgendwie nicht mehr so, wie ich das will. Ich versuche mich aus dem blöden grauen Loch wieder hochzuarbeiten, und in der Zwischenzeit gibts wenigstens noch die 7 Tage, 7 Links für euch. Als trotziges Lebenszeichen oder auch als Signal, dass ich nicht aufhören will, sondern nur nicht mehr schaffe im Moment.

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Ewiger Plan: Wenn ich mal groß bin, baue ich mir ein Haus. Und da kommt dann ganz viel aus dieser Liste von boredpanda rein!

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Es gibt Themen, über die spricht man irgendwie nicht, oder nur selten – zu selten. In manchen Fällen liegt das daran, dass einfach die Worte fehlen. Kunst kann aber ein Weg sein, sich trotzdem auszudrücken, auch wenn einem die Worte fehlen. Eine Sammlung zum Thema Depression hab ich bei Buzzfeed entdeckt. Dazu gehört auch folgender Comic:

von FUCK YEAH PSYCHIATRY A blog for all things related to psychiatry and the mind.
von FUCK YEAH PSYCHIATRY
A blog for all things related to psychiatry and the mind.

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Obiges möchte ich außerdem als Empfehlung zur Aufnahme in die folgende Liste mitgeben: Moeffju hat niedergeschrieben, was so alles Arschloch-Verhalten ist. Und dazu gehört ne ganze Menge Zeug, das Menschen vollkommen gedankenlos einfach trotzdem machen. Reminder: Das muss nicht so bleiben!

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Teil der Arschloch-Sache, aber mit viel Humor verpackt: What Would It Look Like If We Turned the Daily Mail’s Sexism Around On Men? Geschlechterrollen in der Regenbogenpresse einfach mal umgedreht.

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Doch neben den Fotos von Frauen, bei denen sich bestimmte Sparten der Presse furchtbar überzogen um ihr Äußeres sorgen, gibt es eine andere Sparte, in der zwar glücklicherweise vermehrt Frauen auftreten, aber kaum mehr als Frauen. Mit der Serie „Kennen wir uns?“ fragt die Überschrift der Zeit, ob wir deutsche Politikerinnen eigentlich auch mal als explizit weibliche Frau wahrnehmen. Ein interessantes Experiment, das meiner Meinung nach auch gelungen ist.

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Eine neue App – erstmal auch noch ausschließlich für’s iPad, will irgendwas revolutionieren – das interessiert mich normalerweise nicht die Bohne. Aber bei der Überschrift „Blogbox will deutschsprachige Blogs aus der Nische befreien“ werde ich trotzdem hellhörig, auch wenn es erstmal nur eine iPad-App gibt: Blogbox will die „Nische der deutschsprachigen Blogs“ für sich nutzen und diese dadurch auch bekannter machen. Etwas, dass ich ja grundsätzlich immer unterstützte. Die Kriterien des manuell überprüften Contents und die recht strengen Richtlinien finde ich wiederum nicht so prickelnd, andererseits überzeugt mich aber die integrierte Möglichkeit zur freiwilligen Microspende direkt an die jeweiligen Blogger. Und die Ausweitung auf andere Plattformen wird natürlich sowieso lanciert. Insofern: Einfach mal im Auge behalten.

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Eine Karte von Europa, die von 1000 AD bis heute Ausdehnung von Herrschaften visulisiert. Echt spannend!

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