Mein Recap vom Barcamp Hamburg 2013

Nur gut eine Woche zu spät, aber wie man so schön sagt: „Lieber spät als nie!“, deshalb kommt jetzt trotzdem noch meine Nachbetrachtung zum Barcamp Hamburg 2013, das vom 15. bis zum 16. November stattfand.

BarCamp Hamburg 2013 Das allerwichtigste zuerst, die große Take home message die vermutlich wirklich jeder Besucher irgendwann gehört hat, wenn auch nicht im Original, so doch in der direkt anschließenden Erzählung irgendeines anderen Teilnehmers – siehe Foto. Sie stammt aus der Session über autoerotische Unfälle. Und diese hatte natürlich nichts mit Autos zu tun – in den meisten Fällen jedenfalls… Tatsächlich hielt eine Urologin (in Ausbildung), nämlich @Urolinchen diese. Mit vielen Fotos (und Röntgen-Bildern, außerdem noch MRTs und wie das alles heißt). Wir haben ganz viel gelernt – vornehmlich über die männliche Dummheit. Dazu sei aber gesagt, dass eine Urologin nunmal sehr wenige Frauen behandelt. Ich hatte jedenfalls durchaus meinen Spaß.

Auch ansonsten war das Barcamp Hamburg seine diesjährig zum ersten Mal fällige Schutzgebühr für die Tickets auf jeden Fall wert. Ein großes Schlagwort in diesem Jahr war „Content“, unter anderem repräsentiert durch Content Marketing oder auch Content Strategy, worüber ich gleich mehrere Sessions sah und den ein oder anderen Tipp mitgenommen habe.

Eine weitere Session, die mir gut gefiel, war Nicoles Einführung in das Thema Resilienz im Bezug auf Menschen und Organisationen. Die Slides dazu sind online, obwohl wir sie wegen technischem Versagen nicht während der Session betrachten konnten. Ohne den Vortrag sind sie zwar nicht direkt vielsagend, aber Literaturverweise sind für Interessierte jedenfalls enthalten.

Insgesamt war das Barcamp Hamburg – wieder ein mal – wirklich großartig und inspirierend. Nicht nur wegen der interessanten Vorträge und Sessions, sondern auch wegen der großen Ansammlung interessanter und aufgeschlossener Menschen und der tollen Atmosphäre vor Ort. Das Barcamp-Gefühl kann man einfach nicht in einem Blogpost wiedergeben.

Und an dieser Stelle noch mal besonders vielen Dank an die zahlreichen Sponsoren, ohne die – neben den Organisatoren, versteht sich! – das Barcamp Hamburg in dieser Form nicht möglich gewesen wäre (ich weiß, es sind viele, aber sie haben eben alle ihren Teil geleistet):
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