7 Tage, 7 Links wieder im gewohnten Rhythmus

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Vor einem Monat habe ich hier schon eine Kampagne von der UN für Menschenrechte mit dem Schwerpunkt auf Rechte der Frauen vorgestellt, die mit vorhandenen Google-Autovervollständigungen schockiert. Mittlerweile gibt es eine Art Weiterführung: Elizabeth Plank hat auf PolyMic eine von ihr erdachte Kampagne über FeministInnen ebenfalls auf Google-Autovervollständigungen aufgebaut – und dazu noch ein Wunsch-Ergebnis gesetzt, dass orange hervorgehoben wird.
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Die Welt wäre vielleicht ein besserer Ort, wenn es mehr Bällebäder gebe – auch für FeministInnen.

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Martin Weigert beschreibt auf netzwertig.com warum er die „Passwort vergessen“-Funktion von Webdiensten liebt. Tatsächlich handhabe ich es oft genauso wie er und daher spricht er mir mit seinem Denkanstoß ziemlich aus der Seele.

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Wenn Satzzeichen Emotionen vermitteln müssen und wie Sprache als Mittel der Kommunikation sich im Laufe der Zeit verändert, beschreibt Ben Crair auf New Republic am Beispiel des Punktes. Besonders bei SMS, Instant Messages oder ähnlichen Kurznachrichten steht der Punkt mittlerweile als Ausdruckszeichen von Ärger oder Frustration.

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Nochmal netzwertig.com und nochmal Martin Weigert: Endlich habe ich mal eine Ahnung, wofür genau Bitcoins gut sein könnten. Danke dafür.

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Über Freude an der Arbeit als Produktivitätsfaktor schreibt Gino Brenni für imgriff. Zwar habe ich im letzten Jahr nicht mehr so viel über das Thema nachgedacht, aber in früheren Zeiten hatte ich ähnliche Gedanken (nötig), um mich wieder neu zu verorten. Falls ihr in letzter Zeit auch oft von eurer Arbeit gefrustet seid, lest euch das ruhig mal durch.

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30 Dinge, die man dank der Erfindung von Smartphones nicht mehr braucht – wobei vieles davon nicht direkt auf das Smartphone zurückzuführen ist. Die Sammlung ist aber trotzdem cool visualisiert.

via Buzzfeed

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