8 Tage, 7 Links vom Krankenlager

Ein Tag Verspätung bei den wöchentlichen Links, aber er sei entschuldigt, denn ich liege schon die ganze Woche mit einer fiesen Grippe flach. Deshalb kommen diese Woche nur gekürzte Linktipps:

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Da war wohl jemand im Buchladen von den häufigen, qualifizierten Nachfragen genervt und wollte sich die Arbeit etwas erleichtern:
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Endlich tut sich mal etwas Interessantes auf dem Markt für hormonfreie Verhütungsmittel, und wo erfahre ich davon? Bei netzwertig. Denn der OvulaRing ist durch differenzierte Datensammlung auch als Hilfsmittel zur Familienplanung tauglich, und das ist eigentlich auch das Haupteinsatzgebiet. Die Vorstellung eines „elektronischen Tampons“ mag erstmal merkwürdig sein, aber so viel komischer, als ständig auf irgendwelche Teststreifen zu pinkeln finde ich das auch nicht direkt (nur zur Klarstellung, ich find beides komisch).

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Von Verhütungsmethoden für Frauen zu Gedanken von Männern aus Sicht der Frauen: Der Beitrag What Men Share on Social Media But Not With You von Alexandra Sifferlin ist absolut lesenswert. Über meine Beziehungen in der Twitter-Bubble habe ich dadurch noch mal anders nachgedacht.

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Ein Thema geht bei mir ja immer: Ausmisten. Vor allem so richtig echt physisch. Bei Buzzfeed gibt es dazu 34 kurze und bündige Tipps für den Alltag – einige altbekannte Evergreens, ein paar gute neue, die ich auch noch nicht kannte.

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Und dazu passend gibt’s bei Inc.com noch 11 Tips zum „psychischen Ausmisten“, also zum Erleichtern des Alltages egal ob im Büro oder in der privaten Anwendung.

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Wibke Ladwig hat sich im PR-Blog Gedanken um die Suche nach dem Wortschatz im Content-Marketing gemacht. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und verlange: Nicht nur im Content-Marketing, sondern überall wäre mehr Sprachvielfalt schön!

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Für kleinerdrei hat Nicole über eine kultige Kinderserie geschrieben: Die Dinos. Und bei wie vielen Kinderserien gibt es auch hier als Erwachsene auf einmal viel mehr Kontext zu entdecken, Anspielungen auf Politik und gesellschaftliche Missstände sind keine Seltenheit. Ich habe als Kind die Dinos auch sehr gemocht und habe jetzt auf jeden Fall Lust, während meiner restlichen Zeit auf dem Krankenlager mal wieder einige Folgen zu schauen!

3 Gedanken zu „8 Tage, 7 Links vom Krankenlager“

  1. Ich fühle mich ertappt … auch ich erinnere mich selten an die Buchtitel, weiß dafür aber noch ganz genau, wie sie aussehen. Ich finde die Idee, Bücher nach Farben zu sortieren sowieso sehr interessant!

    1. Lustig wirds dann nur, wenn eine neue Edition mit einem anderen Titel kommt, oder sogar ein anderer Verlag alte Bücher neu auflegt und sie vollkommen anders aussehen. Da bringt dann auch die beste Beschreibung des Covers nichts mehr…

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