7 Tage, 7 Links zum Frühlingsbeginn

Schon wieder ist eine Woche rum, schon wieder ist es Zeit für die wöchentlich Linksammlung über meine liebsten Netzfundstücke. Also nicht lange drumherum geredet sondern lieber gleich losgelegt:

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Upcycling Pinnwand
CC by-nc-nd Katja Deck

Mein erstes Fundstück ist eine schöne Upcycling-Idee für eine Holz-Pinnwand. Alte Holzlatten und ein großer Bilderrahmen werden zu einer echt schicken Kombination.

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Im ersten Moment dachte ich über dieses Produkt auch nur „äh, warum sollte ich…?“, aber im zweiten Moment könnte es echt hilfreich sein, um die eigenen Gewohnheiten zu verändern und den inneren Schweinehund zu überlisten. Ich rede hier vom Kitchen Safe, einem erfolgreichen Kickstarterprojekt, dessen Endprodukt mit 50 US-Dollar auch gar nicht mal so teuer ist beim aktuellen Kurs:
The Kitchen Safe

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Meine aktuelle Sucht ließe sich damit allerdings nicht eindämmen, denn dabei handelt es sich um ein einfaches Logikspiel, das gerade in der Netzwelt seine Runden dreht: 2048. Selbst xkcd hat genau meinen Gedanken aufgegriffen. Den Spaß gibt es als Webversion oder als App (eine von vielen):

2048 (using Kivy)
2048 (using Kivy)
Entwickler: Mathieu Virbel
Preis: Kostenlos

– 4 –

Spotify und andere Musikstreamingdienste stehen bei vielen Künstlern in gewisser Kritik, weil die Vergütung pro abgespieltem Song eher minimal ist. Die Band Vulfpeck hat eine kleine Lücke für sich entdeckt, mit der sie über Spotify trotzdem genug Gewinn machen wollen, um ihren Fans kostenlose Konzerte finanzieren zu können, und das ganz ohne Musik: Sleepify: Wie man mit Spotify Geld verdient – indem man keine Musik macht!

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Selbstfürsorge – englisch Self Care – ist für mich aktuell ein Thema. Einige Tipps und Empfehlung habe ich in Form einer süß gezeichneten Infografik auf dem Tumblr von Happy Things gefunden.

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Photoshop-Reverse von CollegeHumor – eine Beauty-Retusche rückwärts abgespielt. Das Ergebnis – also viel mehr das Ausgangsmaterial – ist echt überraschend!

– 7 –

Das folgende Video zeigt eine Cover-Aufnahme des Songs 46 and 2 von der Band Tool – aufgenommen von recht jungen Schülern. Der Schlagzeuger verdient definitiv besondere Beachtung, krasser Scheiß:

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