7 Tage, 7 Links zum Wochenende

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Ich kenne viele Männer mit langen Haaren. Die meisten tragen einen einfachen Zopf oder Pferdeschwanz, einige wenige tragen sie auch offen. Und Frauen mit langen Haaren? Im Alltag zwar auch meist nur offenes Haar oder Pferdeschwänze, aber anlassbezogen gibt es eine ganze Menge toller Frisuren (nicht zuletzt Pinterest ist voll davon…) – eigentlich ganz schön unfair. Fand auch Jessica Saia von The Bold Italic und probierte gemeinsam mit experimentierfreudigen Männern einfach mal was anderes. Gar nicht so übel, finde ich!
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Ein paar Webnews: Foursquare hat seine ausgelagerte App Swarm rausgebracht. Ich als alter und immer begeisterter Foursquare-Hase musste sie natürlich sofort installieren. Witzigerweise las ich danach bei netzwertig einen kurzen Artikel über die nostalgischen Gefühle, die die App bei Martin Weigert auslöste, und fand mich genau darin wieder.

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Twitter hat vor Kurzem die von vielen Drittanbietern längst implementierte Funktion „Mute“, also Stummschalten, eingeführt. In ihrer jetzigen Form finde ich die total Quatsch. Welches Potenzial noch darin steckt, hat (schon wieder) Martin bei netzwertig aufgeschrieben. Und erneut volle Zustimmung.

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Wenn ich dagegen davon lese, dass ein Vater seinen Sohn bei diesem ganzen neumodischen Kram wie Youtube nicht mehr versteht, denke ich zuerst „ach wie schön, ich bin so jung, ich weiß worum es geht!“ Doch dann lese ich den Artikel, stehe am Ende genauso da wie auch der Vater, und fühle mich alt. Den ganzen Tag Youtube gucken, „Lets play“-Videos… Okay, ich bin vielleicht doch nicht mehr so jung. Und ich kenne auch keinen der Youtube Helden der jungen Generation. Aber ich kann damit leben.

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Große Werbetafeln, gerne auch mit eigenem Scheinwerfer. Kennt der gemeine Großstädter auswendig, guckt er schon lange nicht mehr hin. Wenn man aber vorbei läuft, geht der Scheinwerfer bei diesem speziellen Billboard nicht nur auf die Werbung selbst, sondern auch auf die Person. Spot on, quasi. Die Message ist klar: Lauf nicht einfach weiter bei Kindesmissbrauch!

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Der französische Fotograf Eric Marrian macht ausgefallene Bilder. Die hier verlinkte Serie zeigt Aktbilder, jedoch nur in besonderen Ausschnitten des Körpers. Dabei ist der Kontrast so interessant gesetzt, dass man sich mit dem Auge regelrecht auf die Suche nach den Formen macht. Sehr gelungen, sehr spannend zu betrachten!

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Das Satiremagazin Der Positllon läuft seit einiger Zeit auch im Fernsehen. Oder, für die junge Generation bestimmt besser, auch auf Youtube. Ich hab heute zum ersten Mal reingeklickt.

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