Gelesen: Boris Meyn – Der Kuss

obs/Osburg Verlag
Bild: obs/Osburg Verlag
Schon vor über zwei Monaten bekam ich eine nette Mail vom Osburg Verlag, ob ich nicht Lust hätte, das neue Buch vom Hamburger Autor Boris Meyn zu lesen und zu rezensieren. Und natürlich hatte ich Lust, ich bin ja doch eine ziemliche Leseratte. Auch wenn ich sonst lieber Krimis lese, für die Boris Meyn eigentlich bekannt ist, hab ich auch nichts dagegen mal was anderes auszuprobieren. „Der Kuss“ ist nämlich alles andere als ein Krimi, viel mehr ein in meiner Wahlheimat Hamburg angesiedelter Roman, der zwischen den Siebzigern und dem Jetzt hin und her pendelt.

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DIY: Herbst- oder Frühlingsdekoration

Neulich entdeckte ich zufällig eine Anleitung für Origami-Blätter. Ich fand sie so schön, dass ich es gleich selbst ausprobieren musste. Da ich allerdings kein Origami-Papier besitze, geschweige-denn auch noch in mehreren, passenden Farben für diese Idee, half ich mir auf andere Weise.
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Gezeichnet im September

Was im August erstaunlich gut funktioniert hat, nämlich mir regelmäßig die Zeit nehmen um ein bisschen kreativ zu sein und einfach nur zu machen, war im September plötzlich nicht mehr einfach. Entsprechend weniger Ergebnisse gab es letzten Monat. Allerdings wären es eigentlich mehr als ich hier zeigen kann, wenn ich nur endlich wieder Zugang zu einem vernünftigen Scanner hätte…
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Hamburger Dialekt ist doch kein Plattdeutsch!

Wie ihr vielleicht wisst, bin ich gebürtige Ostfriesin, die nun seit gut sieben Jahren in Hamburg wohnt. Zu Hause, also da in Niedersachsen und direkt an der Nordseeküste, wurde natürlich viel Plattdeutsch gesprochen. Und damit meine ich so richtiges Plattdeutsch, nicht den Hamburger Dialekt, der von Leuten aus der Fremde manchmal mit Plattdeutsch verwechselt wird. Ich spreche es zwar nicht fließend (in der Grundschule wurde ein freiwilliger Kurs angeboten – Hallo Uncoolness!), aber natürlich schnappte ich viele Vokabeln oder Redewendungen auf.

Die Tatsache, dass plattdeutsche Worte im Hamburger Dialekt auch öfter mal vorkommen, wenn auch mit deutlich mehr Hochdeutsch drumherum, führte einerseits dazu, dass ich mich hier sprachlich sofort heimisch geführt habe, im zweiten Schritt führte sie aber so manches Mal zu Verwirrungen, wenn das selbe Wort plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommt… Und als ich vor einiger Zeit den Artikel So geht Norddeutsch – Die Top 10 las (Leseempehlung!), fielen mir einige dieser alten Missverständnisse gleich wieder ein, weshalb ich sie hier mal gesammelt habe.

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