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Bookmarks verwalten mit Tagpacker

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Tagpacker LogoWie den meisten Leuten, die viel im und mit dem Internet arbeiten, sind gut sortierte Bookmarks mir bares Gold wert. Besonders meine in der Ausbildung begonnene Sammlung von Photoshop-Tutorials und -Resourcen leistet mir heute noch gute Dienste auf der Suche nach Inspiration oder um Freunden, die sich in die Thematik einarbeiten wollen, eine Anlaufstelle zu bieten. Seit jedoch mein vormaliger Lieblings-Bookmarkingdienst Zootool seine Pforten geschlossen hat, stand ich ziemlich lange blöd da mit meinem exportierten lokalen File. Ich schaute mir zwar viele Alternativen an, gefallen hat mir jedoch keine so recht, bis ich vor kurzem auf Tagpacker aufmerksam gemacht wurde. Und siehe da, das ist schon ziemlich gut!

Kurz zur generellen Funktionsweise: Im Grunde ist Tagpacker ein klassischer Social Bookmarking Service. Es gibt die Möglichkeit Links mit Tags zu verschlagworten und später die eigenen Links sowohl nach diesen Schlagworten, aber auch dem Linktitel oder einem eigenen Kommentar zu durchsuchen. Die soziale Komponente funktioniert hier durch das asynchrone Follow-Prinzip – also keine Freundschaftsanfragen, die bestätigt werden müssten. Links können per „Tag it“-Button, den man sich in die eigene Lesezeichenleiste des Browsers zieht, hinzugefügt und sofort verschlagwortet werden. Nach meinem mittlerweile einen Monat andauernden Test kann ich sagen: Funktioniert alles prima – vor allem die Suche ist gut gemacht und wirklich brauchbar. Der Import meines bestehenden Archivs hat problemlos geklappt, peu à peu zogen sich auch die Screenshots zu jedem einzelnen Link nach. Das klingt vielleicht nicht besonders spektakulär, für mich sind jedoch die Bilder neben den Links eine sehr große Hilfe, weil mein Gedächtnis sich genauer an Bilder als an Wörter erinnern kann und ich sie auch noch schneller überfliegen kann.

Tagpacker bietet außerdem ein paar Besonderheiten, auf die ich noch eingehen möchte: Bookmarks verwalten mit Tagpacker weiterlesen

Gezeichnet im November

Das versprochene, letzte Posting dieser Reihe. Damit hab ich auch so ungefähr alle Muster aus dem Vorlagen-Buch ausprobiert. Und der quadratische Block ist voll und Ersatz ist bisher nicht gefunden worden. Irgendwie hat das meine Motivation bei den letzten Seiten auch fast gen Null gedrückt. Hobbypsychologen: Eure Theorien dazu sind willkommen.
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Sketchnotes üben im Alltag

Sketchnotes ist ein Begriff für „visuell aufgewertete Notizen“ – also Informationen, die man irgendwo aufnimmt, die nicht nur in schriftlicher sondern zusätzlich noch grafischer Form festgehalten werden. Das macht die Notizen nicht nur hübscher, sondern kann auch für die Verarbeitungen der Informationen wirklich hilfreich sein, da wir Menschen doch sehr visuelle Wesen sind. Sketchnotes sind im Moment auf vielen Veranstaltungen, von Barcamp bis Webmontag, oder auch auf Twitter und Instagram ein großes Thema. Auch ich habe mir in letzter Zeit einige Vorträge und Videos darüber angehört bzw. angesehen und bin vom Sketchnote-Fieber gepackt.

Beim Sketchnoting geht es nicht um ästhetisch ansprechende Zeichnungen, sondern darum, möglichst einfach und schnell Inhalt darzustellen, egal ob für sich allein oder auf einem großen Flipchart für weitere Zuhörer. Die Ausrede „Ich kann aber nicht zeichnen“ zieht hier also nicht. Dennoch gilt auch für Sketchnotes, dass Übung den Meister macht. Einmal die Übung von Formen und Figuren, damit sie möglichst ohne nachzudenken schnell gelingen, und zweitens auch die Entscheidung, als welches Symbol man den Inhalt darstellen könnte.

Wenn man nun nicht gerade berufsbedingt von Veranstaltung zu Veranstaltung tingelt oder Zeit und Lust hat, TEDtalks zu gucken und diese dabei mitzusketchen, hat man aber nicht so viele Gelegenheiten dazu, diese Fähigkeiten zu üben. Insbesondere der zweite Part – die Entscheidung für ein Symbol – erfordert ein wenig Kreativität, um sich selbst Übungsgelegenheiten zu schaffen. Ich habe mal meine bisherigen Ideen gesammelt und mit weiteren aus meinem Netzwerk ergänzt – vielleicht ist für euch ja auch etwas dabei, was sich einfach in den Alltag integrieren lässt und somit nicht viel Extrazeit in Anspruch nimmt.
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Blogging 4 Charity 2014

Bereits im letzten Jahr gab es von bonprix eine Spendenaktion, Blogging 4 Charity, bei der man sich einfach mit dem eigenen Blog beteiligen kann wobei bonprix dann für jeden teilnehmenden Blog 50 Euro an einen von zwei selbst wählbaren Zwecken spendet.

Letztes Jahr war der Gesamtbeitrag durch bonprix auf 5.000 Euro, also 100 Teilnehmer, beschränkt. Aufgrund der enormen Resonanz entschloss man sich nachträglich, diese Summe zu vervierfachen (!) und gab 20.000 Euro. Dieses Jahr sind von vornherein 30.000 Euro angesetzt. Auswählen kann man zwischen den selben beiden Zwecken wie letztes Jahr: dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg oder der Tirupur School for the deaf. Als Hamburgerin entscheide ich mich gerne für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke.

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke
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Gezeichnet im Oktober

Freunde mit funktionierendem Scan-Gerät sind gute Freunde, wenn sie einem morgens im Schlafanzug die Tür aufmachen, nur damit man ihre Hardware benutzen kann. In diesem Sinne: Yay, ich habe gute Freunde!
Und trotzdem ist es voraussichtlich das vorletzte Mal, dass ich diese Sammlung zusammenstelle, denn im Notizbuch sind tagesaktuell nur noch drei Seiten frei und Ersatz im passenden Format ist schwer zu finden. Ernsthaft, warum sind quadratische Formate immer deutlich teurer als ihr größeres Pendant im Din A-Format? Blöde Norm.

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