Für einen Tag mal richtig glamourös fühlen

Kategorie: Featured, Lifestyle

Ich erwähnte ja schon vor längerem, dass ich einer Autorin der Galmour ein Telefon-Interview zum Thema “Die digitalen Revoluzzerinnen” gab. Dazu wurden auch noch 3 andere Frauen interviewt, nämlich Katharina Borchert (Geschäftsführerin von Spiegel Online), Nela Panghy-Lee (Moderatorin und Prominente auf Twitter) und Agnieszka Krzeminska (Beraterin für digitale Strategien und Online-Planning). Für den Artikel sollten wir uns dann alle vier im Januar in einem süßen kleinen Café in Hamburg treffen, um ein paar tolle Fotos zur Bebilderung des Artikels zu machen. Am 15. Januar war dieser Termin, und es war ein sehr interessantes Erlebnis. Mit professioneller Make-Up-Artistin, Hair-Stylistin, einem Stylisten für die Klamotten, dem Fotografen und seiner Assistentin sowie der Art Directorin der Glamour – und mitten dazwischen noch Tanja, die Besitzerin des Cafés (Adele & Clodwig – tolles Ambiente, super netter Service!), wir vier Frauen und eine aufgeweckte Hündin (“Zu Hause macht sie das nie!”).

Alle waren gut drauf, super offen und unglaublich nett, es war der reinste Spaß. Wir wurden geschminkt, so wie immer nur in “fototauglich”, und wie ich dabei so mit dem Gesicht aus dem großen Fenster hinaus guckte und von vielen Spaziergängern ganz offen angestarrt wurde, fühlte ich mich schon ein bisschen komisch. Nachdem auch die Haare in Ordnung gebracht wurden durfte ich ganz wie beim Shoppen an die große Kleiderstange an der ein bunter Mix aus verschiedenen Sachen darauf wartete, dass ich mir etwas aussuchte in dem ich mich wohl fühle. Etwas merkwürdig war dabei nur das Gefühl zu bedenken, dass die Bilder ja in der März-Ausgabe erscheinen, wir aber erst Januar und einen der ausnahmsweise kältesten Tage dieses Winters erwischt hatten. Ich habe mir trotzdem ein ärmelloses Kleid in meiner Lieblingsfarbe lila ausgesucht, weil ich ganz ähnliche Kleider und Farben auch in meinem Kleiderschrank habe und mich damit eben wohl fühle. Der Anweisung “zieht bloß nicht alle schwarz an” war damit also auch genüge getan.

Da ich als erste komplett fertig war wurden auch von mir als erstes die Portrait-Aufnahmen gemacht. Ganz locker, wenige Anweisungen wie ich die Arme halten könnte und ab und zu kommt Christian und fummelt meinen BH-Träger wieder unter die Träger des Kleides. Schon etwas merkwürdig, wenn jemand kommt und an deinen Klamotten rumzupft – erinnert ein bisschen an Mutti als man noch im Kindergarten war. Nach den Einzelaufnahmen haben wir schon mal mit ersten Paar- bzw. Gruppenbildern angefangen, ebenfalls total locker. Einfach am Café-Tisch sitzen, die Getränke weiter trinken und sich unterhalten. Mit Agnieszka ja noch kein Problem, da wir uns sowieso kennen und öfter sehen. Mit Nela und Katharina dann anfangs etwas ungewohnt, worüber soll man denn so reden? Doch das hat sich zum Glück auch schnell ergeben. Gemeinsame Themen gab es schließlich genug, allein Twitter bietet ja erstmal eine gute Grundlage. Wir sprachen außerdem auch über unseren Arbeitsalltag und wie weit uns unsere digitalen Themen dabei eine Rolle spielen, wie Nela zum Beispiel immer wieder versucht beim ProSieben-Programm Twitter mehr einzubringen, oder dass Katharina drei Smartphones hat – ein Blackberry für Emails wegen der haptischen Tastatur und dazu ein iPhone und ein Android-Gerät, denn immerhin muss sie zum Beispiel auch Apps absegnen und kann das viel besser, wenn sie sich das ganze nicht nur auf dem entsprechenden Gerät anguckt, sondern auch ein Gefühl dafür hat, wie die Nutzer des jeweiligen OS damit so umgehen. Das während all dieser Gespräche der Fotograf rechts und links und vor und hinter uns herumlief und munter knipste, bemerkte ich schon fast gar nicht mehr, und genau das war auch das Ziel der Sache, da wir uns so ganz natürlich gaben und nichts gestellt wirkte. Anfangs gab es noch immer wieder Pausen, in denen Tanja sehr gut für unser leibliches Wohl sorgte, und später fühlte sich die ganze Situation sowieso wie eine große Kaffeepause an. So merkte ich auch kaum, das ich über fünf Stunden dort gewesen war und war danach auch kein bisschen kaputt, eher im Gegenteil.

Ich freue mich, so einen schönen Tag erlebt zu haben und dabei auch so tolle Gespräche geführt zu haben – nicht nur am Cafétisch mit den anderen Frauen, sondern auch drumherum mit allen Mitwirkenden. Und wer sich die Ergebnisse ansehen will, der kann jetzt zum nächsten Kiosk laufen und sich die aktuelle Glamour besorgen – da ist alles drin abgedruckt. Mein eigenes Belegexemplar habe ich leider immer noch nicht – wird wohl heute (hoffentlich) im Briefkasten sein und ich war schon ziemlich neidisch, als eine Bekannte mir bereits am Freitag bei Facebook auf die Pinnwand schrieb “Oh, du bist ja in der Glamour!” da sie als Abonnentin die Zeitschrift bereits vor dem Erscheinungstag bekommt. Auch am Montag-Morgen gleich eine ganze Menge Feedback, bevor ich bei einer Kollegin (die die Glamour gleich auf dem Weg zur Arbeit gekauft hatte) endlich dazu kam auch mal rein zu gucken und mir das Gesamtkonstrukt anzusehen.

Samstags in der Innenstadt

Kategorie: Featured, Veranstaltungen, web2.0

Demonstranten am Hamburger Hauptbahnhof

CC-BY-SA Timm Schoof

Am gestrigen Samstag war ich, nach langer Zeit mal wieder, in der Innenstadt. Und zwar um meine Meinung öffentlich kund zu tun, auf einer Demonstration, die sich gegen #ACTA richtete. Ich habe keine Ahnung, wie viele Menschen es letztlich waren, ich bin miserabel im Schätzen. Die Veranstalter nannten zwischendurch die Zahl 5.000, die mir realistisch erscheint. Vor allem war ich aber überrascht, gar nicht so sehr von der Zahl der Menschen, sondern vom durchschnittlichen Alter. Ich fühlte mich beinahe alt. Es waren unglaublich viele Jugendliche dort, und nicht nur die klischeemäßigen verpickelten Außenseiter, sondern tatsächlich ein breiter Querschnitt aus “unserer Jugend”, also Jungen wie Mädchen, in Gruppen oder auch nur zu zweit. Auch wenn ich grundsätzlich beim Anblick zweier Mädchen, die mit dem Starbucks-Becher in der Hand während einer Zwischenkundgebung laut zustimmend “woohoo” rufen, persönlich ja eher skeptisch gegenüber stehe, so bin ich doch ein bisschen positiv überrascht, wie Timo es schon ganz passend ausdrückte:
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Schlechtes Benehmen gibt es überall…

Kategorie: Featured, Soziale Netzwerke, web2.0

… aber warum begegnet es mir eigentlich so oft online?

Ich hab keine Ahnung ob meine kleine Leserschaft eher weiblich oder männlich ist, wahrscheinlich ist es einigermaßen vermischt. Ist eigentlich auch gar nicht so wichtig, jedenfalls wenn ich nicht mit der Frage “Kennt ihr das?” einleiten wollte, die ich eher der Damenschaft stellen kann. Es geht um Folgendes: Ich bin ja ein recht offener Mensch. Ich twittere Privates und Kleinkram aus meinem Leben, und auf Facebook gibts davon sogar noch deutlich mehr weil diejenigen die es lesen können wohl ein wenig eher an meinem Privatleben interessiert sind als die breite Öffentlichkeit. Ich stelle oft Fragen wie “Was soll ich nur anziehen?” oder “Kleines Rotes oder kleines Schwarzes zur Casino-Nacht?”. Einfach, weil ich mich oft nicht entscheiden kann, weil ich Spaß an der Freude habe und weil ich mich gerne mit Klamotten beschäftige.

CC by-nc-sa 2.0 flickr-User toosuto

Und jedes, aber auch wirklich jedes Mal, wenn es um Bekleidung geht, schreiben mir grundsätzlich einige Kandidaten (das Geschlecht könnt ihr euch selbst denken) dazu, ich solle doch gar nichts anziehen. Oder nackt gehen. Oder im Eva-Kostüm. Oder meine Gänsehaut tragen. Wahrscheinlich halten sich die Urheber der jeweiligen Sprüche dabei auch noch für unglaublich witzig. Erstens sind die meisten Sprüche diesbezüglich ausgelutscht oder aber ganz einfach nicht witzig, egal was für einen Humor man hat. Allein das können sich diese Leute bitte schon mal hinter die Ohren schreiben. Wenn ich behaupten würde, dass sogar die Witze von meinem Vater besser sind, wäre es eine Beleidigung für meinen Vater überhaupt in diesen Vergleich einbezogen zu werden. Und zweitens ist es dem ursprünglichen Anliegen kein Stück hilfreich, also schlicht unnötig für mich. Es interessiert mich nicht, ich will es nicht wissen, es nervt.

 

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Das fängt ja gut an!

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Kategorie: dies und das, Featured

Ich finde Jahresrückblicke doof. Deshalb bin ich auch keine Geschichtslehrerin geworden und mache lieber einen Ausblick auf das, was 2012 so kommt. Erstes einschlagendes Ereignis ist wohl mein Arbeitsbeginn bei Nordpol+. Die erste Woche ist bereits um und es gab viel Neues, viel zu lernen, viel zu tun. Noch im Januar gehts dann auch privat spannend los, denn ich gab schon im letzten Jahr zum ersten Mal jemandem für ein klassisches Medium (ja, so auf totem Holz gedruckt) ein Interview und dafür werden jetzt bald auch noch professionell Fotos gemacht. Inklusive Stylist. Ich spring schon im Quadrat. Und auch im Februar, März und April gibts weitere aufregende Ereignisse, sowohl beruflich als auch privat, und höchstwahrscheinlich auch im ganzen Rest des Jahres.

Was aber viel wichtiger ist: Obwohl ich auch Neujahrsvorsätze prinzipiell doof finde (wozu bis Silvester warten um sein Leben zu verbessern?) habe ich für das Jahr 2012 trotzdem einen. Und damit habe ich auch schon angefangen, sogar bereits vor Silvester, eben weil ich ja Neujahrskram auch doof finde und tolle Sachen am liebsten immer gleich sofort machen will. Und weil man sich mehr unter Druck gesetzt fühlt wenn man seine Vorsätze anderen Leuten erzählt, mache ich das jetzt auch. Es klingt total banal, und für viele Leute mag es das auch sein, für andere, unter anderem mich, aber wiederum nicht: Ich möchte einfach glücklich werden. Leichter gesagt als getan, wenn man mich in meinen dunklen Stunden kennt jedenfalls. Trotzdem habe ich ein Rezept entdeckt, das ich jetzt umzusetzen versuche: Die Dinge einfach halten und nicht unnötig verkomplizieren oder all zu viel darüber nachdenken. Wenn es mir schlecht geht nicht darüber nachdenken wer gerade alles keine Zeit für mich hat und deswegen in dem Moment voll blöd ist, sondern jemanden finden der Zeit hat und mit dem dann darüber reden. Wenn es mir gut geht und jemand daran beteiligt ist ihm das auch einfach mal sagen (tut auch allgemein ziemlich gut). Nicht viel darüber nachdenken wer jetzt was (schlechtes) von mir denken könnte wenn ich sage, dass ich manchmal nachts im Bett liege und Angst habe wie ein kleines Kind. Einfach aufhören darüber nachzudenken dass manche Freunde gar nicht so tolle Freunde sind wie ich gedacht habe, sondern stattdessen doch eher Bekannte. Doofe Dinge hinnehmen und unter “blöd gelaufen” verbuchen und beim nächsten Mal einfach versuchen, es besser hinzukriegen. Und wenns zwei Mal schlecht war eben zwei Mal unter “blöd gelaufen” abspeichern, ist doch kein Weltuntergang.

Ich neige dazu, gerade von mir selbst die aller höchsten Erwartungen zu haben und vergesse manchmal, dass ich doch genauso ein Mensch bin wie alle andern um mich herum. Ich verzeihe anderen oft sehr leicht, mir selbst dagegen viel zu schwer. Ich will tausend hoch gesteckte Ziele erreichen und bin von mir enttäuscht weil es nicht sofort klappt, statt mich einfach darüber zu freuen, dass ich den halben Weg schon geschafft habe. Ich will immer Hollywood-Romantik haben und lerne erst, dass es die nicht gibt. Sonst würde nämlich auch gar keiner mehr ins Kino gehen. Ich erwarte viel zu oft Thaumaturgie von meinem Umfeld, indem ich auf mein Handy starre wenn es mir schlecht geht weil ich mir wünsche, dass genau jetzt meine beste Freundin anruft um mich zu fragen wie es mir geht. In Zukunft rufe ich sie dann einfach selber an. Eigentlich alles ganz einfach. Und diesmal wirklich.

Meine Online-Dienste des Jahres 2011

Kategorie: Featured, web2.0

Netzwertig.com sucht auch dieses Jahr wieder den Onlineservices des Jahres. Martin Weigert schrieb dazu neben 59 anderen Bloggern auch mich an und bat um meine Top 5 Webservices, um daraus eine Liste zur Abstimmung zu erstellen, die seit heute online ist. Meine persönlichen Top 5 möchte ich hier nun einmal mit einer Begründung vorstellen, warum sie für mich zu den Top-Diensten 2011 gehören.

  • TheBirdy
  • Wer sich einen Überblick über seine Finanzen schaffen möchte, kann dafür beispielsweise TheBirdy benutzen. Ich tue dies seit mehreren Monaten und liebe es. Einerseits bin ich ja sowieso ein Statistik-Fanatiker und mag die hübschen Graphen, in denen mir detailliert dargestellt wird, wann ich wie viel für was ausgegeben habe. Andererseits habe ich durch die bloße Visualisierung und das Vergleichen einiger Monate bereits Rückschlüsse auf mein Verhalten ziehen können und konnte es stellenweise bereits optimieren. Win!

  • WhatsApp
  • Klar, kennt ihr sicher alle. Warum zählt es dieses Jahr zu meinen Top Apps? Weil es sich endlich durchgesetzt hat! Und zwar nicht nur bei den Leuten, die sowieso per Twitter oder Facebook 24/7 erreichbar sind, sondern auch bei all den Freunden, die mit Social Networks nicht unbedingt so viel zu tun haben oder sie nur sporadisch nutzen. Natürlich gibt es tausende anderer Anbieter, aber das größte Manko ist in der Regel die Verbreitung, und genau hier hat WhatsApp einfach gewonnen.

  • DoItTomorrow
  • “Wer’s nicht mag hat’s nicht verstanden”, um hier Caro mal sinngemäß zu zitieren. Diese ToDo App ist einfach nur einfach. So muss es sein. Super für all die Kleinigkeiten im Alltag, die ich sonst ständig vergessen würde!

  • Wunderlist
  • Wie, noch eine ToDo-Dingsda, wenn die andere doch so toll ist? Ja, für die größeren Projekte nämlich, und zur Kollaboration mit anderen die ja des Öfteren mal notwendig ist. Wunderlist besticht die Konkurrenz auch in erster Linie durch seine weite Verbreitung in meinem Umfeld. Leute erst zu einem Service überreden zu müssen ist mühselig, aber bei Wunderlist sind die meisten einfach schon, und schön gemacht ist es auch noch.

  • Google+
  • Die Meinungen sind hier gespalten, ich weiß. Für mich gehört G+ aber mittlerweile zu den Tabs, die immer offen sind. Es ist hübsch, einfach und derzeit sind viele spannende Leute da. Außerdem möchte ich beispielsweise auf Facebook nicht alle Blogger oder andere interessante Personen hinzufügen, denn ich nutze Facebook in erster Linie für privat Inhalte. Und auf Twitter kann man nicht so schön mit anderen diskutieren, denn man bekommt ja nur die Antworten von gemeinsamen Followern zu sehen. Deshalb mag ich Google+

Anmerkungen? Zustimmung? Ablehnung? Ergänzungen? Eure eigenen Top-Services?
Her damit!

Neue Wege werden beschritten…

Kategorie: dies und das, Featured, web2.0

CC BY-SA 2.0 ZeroOne (Flickr)

Der ein oder andere hat’s vielleicht bemerkt: Ich hab hier mal wieder n Weilchen Pause gemacht. Ich war viel unterwegs,  immer sehr beschäftigt und hatte, wie der ein oder andere weiß ein bisschen was zu verkraften, gelobe mir aber selbst nun wieder ein wenig Besserung was das Bloggen angeht, denn in der nächsten Zeit sollten sich die Ursachen für die wenige Aktivität hier… nunja, nicht in Luft auflösen, aber zumindest andere werden als bisher. Stichwort Leben in die Hand nehmen undso. Ich könnte jetzt hier noch groß philosophisch rumlabern (und hatte das ursprünglich sogar mal geplant) aber jetzt ist mir grad irgendwie nicht danach, deswegen nur die kurze Notiz an dieser Stelle.

Was übrigens auch ein Grund war und weiterhin bleiben wird: Manche haben schon davon gehört, es gibt da ja diese DMWHH - die Digital Media Women Hamburg. Da bin ich, zusammen mit einigen anderen netten Damen, fleißig am organisieren und planen von kleinen Events, primär aber im Hintergrund mit dem Blog und anderen tollen Orga-Sachen beschäftigt und plane natürlich auch für die Zukunft hier und da mal meinen relevanten Senf auch dort rauszulassen. Wenn ich denn dazu komme jedenfalls. Ich freue mich übrigens sehr, dass das Projekt mittlerweile schon eine gewisse Größe und einen Ruf erreicht hat! Dem Thema zugewandte Damen und auch Herren (!) sind natürlich herzlich eingeladen sich die Community mal anzusehen und vielleicht zu einem unserer nächsten Treffen (Mittwoch der 06.07. by the way) aufzutauchen. Ich bin dort natürlich auch anzutreffen, falls mal jemand mit mir reden sollen wollte [Nachtrag: Das bezieht sich logischerweise auf dmwhh-Interessierte. Nicht, dass es da zu weiteren Verwirrungen kommt].

So und jetzt: Weitermachen!

Der “neue” Facebook Like-Button und der Spam

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Kategorie: Featured, Soziale Netzwerke

Weil mich das ganze “News”-geposte gestern so genervt hat nur eine kurze Notiz: Weder der Like-Button ist neu (aber seine Einbindung in das Newsfeed auf Facebook) noch der Spam oder wie er entsteht. Ausschließlich die Wahrnehmung ist höher, und das hängt ganz einfach und logisch mit der Darstellung eines externen Likes bei Facebook zusammen. Alle externen Likes haben jetzt automatisch ein Bild, eine Überschrift, darunter die URL und einen Textauszug – während sie früher nur eine einfache Textzeile waren (“Marianna gefällt SUPER KRASSES VIDEO auf Spamschleuder.de”).

Und nun eine längere Erklärung wie ihr das vermeiden könnt, da der einzig sinnvolle Weg die Aufklärung ist: Es gibt Wege, wie man den Spam als solchen erkennen und die Weiterverbreitung durch sich selbst vermeiden kann. Meistens sogar sehr einfache Wege. Der erste Schritt, den die meisten die hier gelandet sind geschafft haben, ist: gesunden Menschenverstand besitzen (kleiner Scherz am Rande. Hilft aber immer und überall).

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