… oder könnten es zumindest bei einigen Songs, wie applegirl002 auf YouTube eindrucksvoll zeigt. Mit drei bis vier iPhones werden elektronische Instrumente und gegebenenfalls Stimmverzerrer eingesetzt, sodass nur noch eine gute Kamera und Abnahmemikro für solche Aufnahmen nötig sind:
Liebe Mädchen und auch Frauen, ich habe eine Frage an euch. Sind eure Computer, eure Handys, Netbooks und sonstiger elektronischer Kram alle pink? Und falls hier wirklich jemand ja sagt: Habt ihr sie nur gekauft, weil sie pink waren? Tauscht pink meinetwegen auch durch “gold” oder “mit Straßsteinchen besetzt” aus. Ich habe heute ein bisschen auf Spiegel Online rumgeblättert und mir ist es echt beinahe hochgekommen, als ich darüber lesen durfte, dass pinke Netzwerkkabel (ja: Netzwerkkabel! Mit Bling-Bling Steinchen!) jetzt auch Frauen dazu bringen sollten, sich für Technik hinter ihren PCs zu interessieren. Aber ich will gar nicht auf Spiegel Online rumhacken, die Armen hat’s nur getroffen weil ich sie im Gegensatz zu manch anderen Medien einigermaßen häufig lese. Und vor allem ist mir just in dem Moment bewusst geworden, wie häufig es doch mittlerweile Technikkram extra für Frauen gibt – und der ist natürlich… pink. Oder mit Straßsteinchen besetzt. Oder gleich beides, wie das Netzwerkkabel hier. Aber mal ehrlich, wer fängt denn jetzt an, sich für die Funktionalität des Kabels zu interessieren, nur weil es pink ist (UND Straßsteinchen hat)?
Mal wieder auf der Suche nach einem Geschenk für einen typischen Geek? Vielleicht sogar einen, der sich häufig über seine WG-Mitbewohner aufregt weil sie den Kühlschrank leerfuttern? Dann hier der ultimative und gar nicht mal soo teure Tipp: Der Video-Kühlschrankmagnet! Den gibt’s bei getDigital.de für € 38,90 (plus Versand versteht sich).
Wie bei einem Anrufbeantworter ist eine 30 Sekunden lange Nachricht aufsprechbar – hier natürlich als Video und nicht nur Audio – und über neue Nachrichten gibt das rote Lämpchen Bescheid. Per magnetischer Rückseite lässt er sich an den meisten Kühlschränken einfach befestigen und immer wieder umpositionieren.
Und das geekigste: Das Teil braucht selbstverständlich keine Batterien – wie lahm wäre das denn – er ist wie jedes anständige Geek-Gadget per USB aufladbar.
Ich kenn da eine WG die total auf das Ding stehen würde…
Viele beschweren sich oder machen sich darüber lustig, dass diverse Apple Produkte wie besonders das neue iPad, aber auch z.B. iPhone und iPod Touch kein Flash beherrschen. Morgan Adams, Flash Entwickler aus Ohio, hat aus seine Sicht einige interessante Aspekte zu dem Thema beleuchtet und auf dem RoughlyDrafted Magazine veröffentlicht: Er sagt, das iPad wird niemals Flash können – und vor allem sollte es das auch nicht! Aber warum sagt das jemand, der mit Flash Entwicklung sein Geld verdient? Eigentlich ganz einfach: Weil er weder Luftschlösser baut und vor allem noch Flash in seinen Möglichkeiten amputieren will.
Kategorie: Gadgets & Spielzeuge
Aus aktuellem Anlass schreib ich doch gleich mal einen kleinen Beitrag dazu. Wer ein Poken besitzt und auch benutzt muss sich ja früher oder später damit auseinander setzen, dass die Batterie leer ist und ausgetauscht werden muss. Und wer mich persönlich kennt weiß ja meist um meine – nennen wir es liebevoll “Tollpatschigkeit” – und die daraus resultierende Angst, alles kaputt zu machen. Ja wirklich, gebt mir irgendetwas zum Rumspielen und binnen einer halben stunde hab ich es kaputt, sofern es nicht aus massivem Beton besteht. Und ich schwöre es wird ohne Absicht geschehen sein!
Jedenfalls bin ich deswegen mit meinem Poken lieber zum Uhrmacher gegangen statt die Batterie so zu kaufen. Nachdem ich 8,- Euro bezahlt und dabei zugeguckt habe kann ich aber guten Gewissens sagen: Nächstes Mal mach ich’s dann doch selbst. Es ist ganz einfach:
- Poken mithilfe eines dünnen Schlitzschraubenzieher (alternativ funktioniert auch eine Pinzette) an der kleinen Einkerbung im Plastik öffnen. Die Teile gehen recht leicht auseinander, keine Gewalt erforderlich!

