How I met my Twitter

1

Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke

Die punktefrau rief kürzlich in ihrem Blog zu einer kleinen Blog-Parade auf, der ich mich jetzt einfach mal anschließen möchte: “How I met my Twitter” oder auch:

Trotz der digitalen Vernetzung lege ich Wert auf persönliche Treffen mit Twitter/Facebook/Google-Followern, weil…

weiterlesen

Weltfrauentag – wie siehts nun aus?

Kategorie: Lifestyle, web2.0

Oh, schon wieder 8. März: Das ist jedes Jahr der Weltfrauentag (oder auch internationaler Frauentag). Letztes Jahr hatte ich dazu schon mal geschrieben, wie zum Beispiel die Verteilung auf männliche und weibliche Blogautoren in meinem Reader aussieht. Das ist doch ein guter Grund, mal zu schauen, was sich nach einem Jahr geändert hat:

weiterlesen

Gestern beim Social Media Club: drei Todesfälle und keine Hochzeit

11

Kategorie: Veranstaltungen, web2.0

Gestern abend fand wieder ein Social Media Club Hamburg statt, diesmal gesponsert von Microsoft unter dem Titel “DigitalConsumerDay”. Erst einmal auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren sowie die Sponsoren, die die Location Elbdeck ermöglichten (schniekes Restaurant btw).

Es gab drei Vorträge und eine anschließende Diskussion, welche ich zwar spannend von der Thematik fand, aber leider doch nicht besonders gut (re)präsentiert und/oder vorgestellt. Deswegen breche ich jetzt auch mit meiner üblichen Regel, dass die meisten Event-Nachberichte nichts taugen, und will hier doch meine persönlichen Eindrücke schildern.

Vorab will ich noch sagen, dass die Situation der Location nicht ganz optimal für diesen Zweck war. Von der Präsentationsfläche konnte ich im besten Fall die oberen zwei Drittel erkennen, leider spielten sich Hauptelemente einiger Präsentationen irgendwie im unteren Drittel ab. Auch das Vortragen der Referrenten an sich fand ich bei keinem 100%ig gelungen – entweder zu krass und ablenkend oder zu langweilig und/oder nicht angenehm vorgetragen. Schade, denn normalerweise bin ich gerade von Veranstaltungen des Social Media Club sehr professionelle Referenten gewohnt. Vielleicht bin ich auch schon zu sehr verwöhnt?

Nun jedenfalls zu den Inhalten der Vorträge:

weiterlesen

Great Expectations auch für mich

Kategorie: Lifestyle, Veranstaltungen

Letzten Freitag hatte ich dank Jörn-Hendrik Ast die Gelegenheit, bei SinnerSchrader am Great Expectations Workshop teilzunehmen. Diese Veranstaltung drehte sich primär darum, Erfahrungen zwischen Berufseinsteigern und Unternehmer auszutauschen und gegenseitige Erwartungen abzugleichen.

Insgesamt fand ich den Tag sehr informativ, obwohl ich ja bereits ins Berufsleben gestartet bin. Vor allem hat er mir diverse individuelle Werdegänge von Personen aufgezeigt, welche mich wiederrum nicht nur teilweise sehr beeindruckt haben, sondern außerdem auch in einigen persönlichen Weiterentwicklungswünschen bekräftigt. Mich hat nun quasi der Tatendrang gepackt, und ich hoffe dass dieser nun nicht so schnell wieder nachlässt.

Daher an dieser Stelle einfach mal vielen Dank an Vanessa Boysen sowie alle weiteren Organisatoren und vor allem natürlich auch Jörn für’s einladen!

Das Fazit von SinnerSchrader könnt ihr übrigens auf radicalmonday nachlesen und auch Jörn-Hendrik hat ebenfalls seine Eindrücke auf beginners-mind.de veröffentlicht.

Keine Prognosen für 2011

2

Kategorie: Lifestyle, web2.0

Beim Spiegel Stern Online-Ableger gibt’s mal wieder Qualität Klickstrecken vom Feinsten: Zehn Dinge, die 2011 (fast) aussterben werden tituliert der Elfseiter (plus Fotostrecke mit Symbolbildern natürlich). Geht ja schon gut los: man leitet gleich ein, dass keiner dieser Trends neu ist, sondern sich 2011 nur verstärken wird. Überschriftenthema ist damit schon mal irrelevant, aber auf “Zehn Dinge, die genau den selben Abwärtstrend wie 2010, 2009 oder gar 2008 verfolgen” würde natürlich niemand klicken. Aber schauen wir trotzdem mal, was wir da haben:

  1. Handschriftliche Briefe
    Okay, war ja klar dass sie mit was vernünftigem Anfangen, sonst hätten wir eh alle nicht weiter geklickt. Punkt für euch (aber neu ist der Trend wirklich nicht gerade).
  2. Postkarten
    No mail today…
    Katzenfalle

    Foto von kaiser_t (flickr) CC by-nc-nd 2.0

    Hm, ziemlich nah dran am ersten Punkt, ne? Wobei für mich persönlich als begeisterte Postcrosserin die Postkarte so schnell ganz bestimmt nicht aussterben wird, aber das ist eher ein Hobby und hat eine andere Bedeutung als früher. Ich sehe aber ein, dass die Mehrheit lieber ein selbst geschossenes Foto auf Facebook hochlädt. Doch auch hier gilt: Das ist nicht erst seit 2010 so…

  3. Papierfotos
    Fand ich ja schon immer grausam und wäre froh, wenn sie weg wären: Furchtbar schlechte Ausdrucke von Schnappschüssen die mit irgendeiner “tollen” Digicam gemacht wurden. Oh halt, das meinen die gar nicht? Geht schlichtweg um entwickelte Fotos im Gegensatz zu den digitalen. Also vernünftig entwickelte – respektive gedruckte – Bilder werden sich bestimmt nicht so schnell verabschieden. Sicher, es wurden und werden weniger, vor allem, weil man sich seine Bilder auch vor der Entwicklung mal in einer vernünftigen Größe ansehen und feststellen kann, dass die total unscharf oder einfach nicht ansehnlich sind. Ist doch gut, Selektion zur Qualitätswahrung. Die guten Bilder werden weiterhin für Mutti, Omi und den Wohnzimmerkamin entwickelt, in einen Rahmen gesteckt und verschenkt. Da schafft auch der digitale Bilderrahmen so schnell keinen Ersatz für. Jedenfalls so lange nicht, bis die Hersteller endlich begreifen, dass der Rahmen für ein Bild nach seinem Aussehen ausgewählt wird. Echte Marktlücke: hübsche digitale Bilderrahmen.
    weiterlesen

Keine Zukunftsmusik mehr: Flattr offline

2

Kategorie: Lifestyle, web2.0

Flattr hat gestern abend einige interessante Neuerungen verkündet. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit der direkten Spende eines festen Betrags, endlich eine offiziellen Bekanntmachung an welche Charity-Projekte ungenutztes Guthaben gespendet wird und das für mich größte Ding: Flattr-barkeit von Dingen, die sich nicht im Internet sondern in der realen Umgebung befinden.

Bei zeitweise fand sich diese Idee schon vor längerer Zeit, was ich damals auch hier schon beschrieb, und nun ist es wirklich umgesetzt. Es wird über einen QR-Code realisiert, der mit einer offiziellen App von Flattr ausgelesen wird. Übrigens gibt’s direkt ab Launch nicht nur iPhone und Android-Apps, sondern außerdem auch für Symbian und Windows Mobile.

weiterlesen

Long time no call

4

Kategorie: dies und das, Lifestyle

So ganz langsam normalisiert sich die hiesige Situation wieder (ein bisschen), natürlich nur so weit, wie sie überhaupt jemals normal gewesen ist. Wollt ihr einen Schnelldurchlauf der Ereignisse? Nein? Kriegt ihr trotzdem, bitteschön: Ich bin zwei Mal umgezogen, suche übrigens noch händeringend eine Waschmaschine falls ihr zufällig grad eine im Hausflur stehen haben solltet, besuchte diverse Events – u.A. war zum Beispiel das BarCamp Hamburg, wo auch nochmal mein Interview zum Vorlauf einer Diskussion von Jörn-Hendrik Ast lief, Gadgetnight mit Streetview-Like-Verpixelungs-Fotos, Twittnite (schaut euch mal diese schicken Beine an.) und was-weiß-ich-nicht-alles-weil-ich-es-vergessen-habe – außerdem habe ich Weihnachtsdeko gebastelt, bin auf diversen Treffen der Digital Media Women HH gewesen, bin jetzt persönlich flattrbar, habe Kekse gebacken und mich irgendwann mal fotografieren lassen.

Und der letzte Punkt ist lustig für euch, denn wer mich findet, den lad ich zu nem Bier ein! weiterlesen

The Social Network – kleiner Review

2

Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke

Sonntag kam ich dank der O2Crew, die Freikarten für Events verschleudern, in den Genuss “the social network” (den Facebook-Film) gratis in einer “Preview” anzusehen. Kleines Fazit vorweg: Kann man durchaus gucken, den Film. Ist nett gemacht, “gefällt mir”.

Erwartet nichts, was euch umhaut. Erwartet keine Programmiersprachen und erwartet keine bahnbrechenden Erkenntnisse. Dann könnt ihr den Film sehr gut ansehen. Filmisch betrachtet gefällt er mir sogar richtig gut: Das Tempo, die Schnitte, die Szenerie, die Musik, das Licht… Alles gute Arbeit! Die Schauspieler, bis auf ein paar Nebenrollen, haben einen klasse Job gemacht. Die Dialoge geben hier und da ein paar Witze, vor allem viel trockenen Humor her. Aber es ist keine besondere Komödie.

Storytechnisch geht es um die Gründung von TheFacebook (Der größte Beitrag von… Ach ne, keine Witze verraten!), wobei wir mehrere Zeitsprünge zwischen der ursprünglichen Story und zwei später stattfindenden Gerichtsverfahren machen. Ein Verfahren durch Klage der Winklevoss-Brüder, die behaupten, ihre Idee sei gestohlen worden, und ein Verfahren auf Anklage durch Zuckerbergs einzigen Freund Eduardo Saverin. Wie man sich denken kann war das mit der Freundschaft fortan mal.

weiterlesen

Was ziehe ich heute an? Mango Mix & Match Tool

Kategorie: Lifestyle

[Trigami-Review]

Die spanische Modemarke Mango hat vor kurzem eine Seite namens waszieheichheuteanbymango.com veröffentlicht, auf der man nicht nur aktuelle Kollektionen bewundern kann, sondern auf dem Blog allgemeine Style-Tipps und auch sonst alles, was das Fashionista-Herz begehrt, lesen kann. Wenn man über die etwas höheren Ladezeiten, wie bei Mode-Seiten üblich, hinwegsieht, finde man auch einige sozialen Funktionen, die über Facebook-Connect funktionieren. Liken und Kommentieren neben “Teilen” natürlich, aber auch eigene Favouriten und Videos mit Shooting-Making-ofs sind verlinkt.

Besonders interessant ist dort auf jeden Fall das Tool namens Mix & Match, bei dem man sich nach Herzenslust durch die Kollektion klicken und alles einer “virtuellen Barbie” anziehen kann. Das Besondere: Hosen, Röcke, Oberteile und Accessoires wie Taschen und Schmuck lassen sich wirklich gut auf der miteinander kombinieren, und man bekommt so einen realistischen Eindruck davon, wie die verschiedenen Produkte zusammenpassen (oder auch nicht). Technisch betrachtet ist das Tool sehr ausgereift, es gibt nur wenige Stellen an denen merkwürdige Überlappungen von weiten Hosen unter engen Oberteilen zu sehen sind. Das erinnert ein bisschen an die gute alte Paperdoll, die ich als Kind hatte.

weiterlesen