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Schlechtes Benehmen gibt es überall...Schlechtes Benehmen gibt es überall... ... aber warum begegnet es mir eigentlich so oft online? Ich hab keine Ahnung ob meine kleine Leserschaft eher weiblich oder männlich ist, wahrscheinlich ist es einigermaßen vermischt. Ist eigentlich...

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Das fängt ja gut an! Ich finde Jahresrückblicke doof. Deshalb bin ich auch keine Geschichtslehrerin geworden und mache lieber einen Ausblick auf das, was 2012 so kommt. Erstes einschlagendes Ereignis ist wohl mein Arbeitsbeginn...

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Meine Online-Dienste des Jahres 2011 Netzwertig.com sucht auch dieses Jahr wieder den Onlineservices des Jahres. Martin Weigert schrieb dazu neben 59 anderen Bloggern auch mich an und bat um meine Top 5 Webservices, um daraus eine Liste zur...

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Neue Wege werden beschritten...Neue Wege werden beschritten... [caption id="attachment_1210" align="alignleft" width="300" caption="CC BY-SA 2.0 ZeroOne (Flickr)"][/caption] Der ein oder andere hat's vielleicht bemerkt: Ich hab hier mal wieder n Weilchen Pause...

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Der neue Facebook Like-Button und der SpamDer neue Facebook Like-Button und der Spam Weil mich das ganze "News"-geposte gestern so genervt hat nur eine kurze Notiz: Weder der Like-Button ist neu (aber seine Einbindung in das Newsfeed auf Facebook) noch der Spam oder wie er entsteht. Ausschließlich...

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Gestern beim Social Media Club: drei Todesfälle und keine Hochzeit

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Kategorie: Veranstaltungen, web2.0

Gestern abend fand wieder ein Social Media Club Hamburg statt, diesmal gesponsert von Microsoft unter dem Titel “DigitalConsumerDay”. Erst einmal auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren sowie die Sponsoren, die die Location Elbdeck ermöglichten (schniekes Restaurant btw).

Es gab drei Vorträge und eine anschließende Diskussion, welche ich zwar spannend von der Thematik fand, aber leider doch nicht besonders gut (re)präsentiert und/oder vorgestellt. Deswegen breche ich jetzt auch mit meiner üblichen Regel, dass die meisten Event-Nachberichte nichts taugen, und will hier doch meine persönlichen Eindrücke schildern.

Vorab will ich noch sagen, dass die Situation der Location nicht ganz optimal für diesen Zweck war. Von der Präsentationsfläche konnte ich im besten Fall die oberen zwei Drittel erkennen, leider spielten sich Hauptelemente einiger Präsentationen irgendwie im unteren Drittel ab. Auch das Vortragen der Referrenten an sich fand ich bei keinem 100%ig gelungen – entweder zu krass und ablenkend oder zu langweilig und/oder nicht angenehm vorgetragen. Schade, denn normalerweise bin ich gerade von Veranstaltungen des Social Media Club sehr professionelle Referenten gewohnt. Vielleicht bin ich auch schon zu sehr verwöhnt?

Nun jedenfalls zu den Inhalten der Vorträge:

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Happy Birthday to my blog

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Kategorie: dies und das

Heute ein bisschen Selbstlob: heute vor einem Jahr ging der erste Artikel online, talinee bloggt hat also seinen ersten Geburtstag. Das heißt in Zahlen: in 365 Tagen sind über 100 Artikel in 9 Kategorien entstanden und mit über 400 Tags verschlagwortet worden. Für die über 150 Kommentaren (auch wenn vielleicht die Hälfte von mir selbst ist, immerhin waren das Antworten an andere Kommentare ;) ) und über 70 Pings (wiederrum hauptsächlich Tweets, aber die machen mir fast noch mehr Freude) möchte ich mich bei euch bedanken. Ich freue mich!

Für mich gab es durch dieses Hobby aber vor allem viel positives Feedback und Resonanz unter Kollegen, Bekannten und Freunden. Auch dafür möchte ich mich bei euch ganz herzlich bedanken.

Geburtstagskuchen

CC by Will Clayton

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Great Expectations auch für mich

Kategorie: Lifestyle, Veranstaltungen

Letzten Freitag hatte ich dank Jörn-Hendrik Ast die Gelegenheit, bei SinnerSchrader am Great Expectations Workshop teilzunehmen. Diese Veranstaltung drehte sich primär darum, Erfahrungen zwischen Berufseinsteigern und Unternehmer auszutauschen und gegenseitige Erwartungen abzugleichen.

Insgesamt fand ich den Tag sehr informativ, obwohl ich ja bereits ins Berufsleben gestartet bin. Vor allem hat er mir diverse individuelle Werdegänge von Personen aufgezeigt, welche mich wiederrum nicht nur teilweise sehr beeindruckt haben, sondern außerdem auch in einigen persönlichen Weiterentwicklungswünschen bekräftigt. Mich hat nun quasi der Tatendrang gepackt, und ich hoffe dass dieser nun nicht so schnell wieder nachlässt.

Daher an dieser Stelle einfach mal vielen Dank an Vanessa Boysen sowie alle weiteren Organisatoren und vor allem natürlich auch Jörn für’s einladen!

Das Fazit von SinnerSchrader könnt ihr übrigens auf radicalmonday nachlesen und auch Jörn-Hendrik hat ebenfalls seine Eindrücke auf beginners-mind.de veröffentlicht.

Digitale Erinnerungssammlung mit Memolane

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Kennt ihr noch friendfeed oder lifestream.fm? Vielleicht habt ihr da ja auch noch eine Kartei-Leiche herumliegen, so wie ich. Diese und ähnliche Services nennt man Aggregator, weil sie die Inhalte all der benutzen Networks zusammenführen und schön übersichtlich zusammenstellen. Und man kann sich nochmal mit allen möglichen Leuten anfreunden. Mittlerweile finden das viele Leute recht sinnlos, und eigentlich ist es das auch (für den durchschnittlichen Anwendungsfall jedenfalls).

Dann kamen digitale Visitenkarten wieder in Mode, sowas wie flavours.me oder about.me und noch andere. Im Gegensatz zu früher schreibt man da aber nicht mehr Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail hin, sondern verbindet die Konten von Twitter, Facebook und so weiter damit und hat so eine leicht zu merkende, kurze Adresse, die man jemandem den man kennen gelernt hat nennen kann, und der kann dort gleich sehen auf welchen Netzwerken man so alles ist und sich gegebenenfalls vernetzen. Kann man machen.

Heute will ich euch aber von einer interessanten Art von Aggregator erzählen, der alles besser macht – sonst würde sich der Beitrag ja nicht lohnen.

memolane logo

Memolane heißt der Service, befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta und besticht nicht nur durch hübsches Design und gute Usability, sondern vor allem durch den Sinn hinter den Funktionen. Auf Memolane werden einmal täglich alle Beiträge der Netzwerke geladen (ihr wollt Echtzeit? Ihr seid verwöhnt!), die Streams von Freunden verstopfen die vertikale Zeitleiste dabei aber nicht – kein Mashup aller Freunde also. Und die schönste und meines Erachtens zentrale Funktion von Memolane: Ich kann stories erstellen.

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Keine Prognosen für 2011

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Kategorie: Lifestyle, web2.0

Beim Spiegel Stern Online-Ableger gibt’s mal wieder Qualität Klickstrecken vom Feinsten: Zehn Dinge, die 2011 (fast) aussterben werden tituliert der Elfseiter (plus Fotostrecke mit Symbolbildern natürlich). Geht ja schon gut los: man leitet gleich ein, dass keiner dieser Trends neu ist, sondern sich 2011 nur verstärken wird. Überschriftenthema ist damit schon mal irrelevant, aber auf “Zehn Dinge, die genau den selben Abwärtstrend wie 2010, 2009 oder gar 2008 verfolgen” würde natürlich niemand klicken. Aber schauen wir trotzdem mal, was wir da haben:

  1. Handschriftliche Briefe
    Okay, war ja klar dass sie mit was vernünftigem Anfangen, sonst hätten wir eh alle nicht weiter geklickt. Punkt für euch (aber neu ist der Trend wirklich nicht gerade).
  2. Postkarten
    No mail today…
    Katzenfalle

    Foto von kaiser_t (flickr) CC by-nc-nd 2.0

    Hm, ziemlich nah dran am ersten Punkt, ne? Wobei für mich persönlich als begeisterte Postcrosserin die Postkarte so schnell ganz bestimmt nicht aussterben wird, aber das ist eher ein Hobby und hat eine andere Bedeutung als früher. Ich sehe aber ein, dass die Mehrheit lieber ein selbst geschossenes Foto auf Facebook hochlädt. Doch auch hier gilt: Das ist nicht erst seit 2010 so…

  3. Papierfotos
    Fand ich ja schon immer grausam und wäre froh, wenn sie weg wären: Furchtbar schlechte Ausdrucke von Schnappschüssen die mit irgendeiner “tollen” Digicam gemacht wurden. Oh halt, das meinen die gar nicht? Geht schlichtweg um entwickelte Fotos im Gegensatz zu den digitalen. Also vernünftig entwickelte – respektive gedruckte – Bilder werden sich bestimmt nicht so schnell verabschieden. Sicher, es wurden und werden weniger, vor allem, weil man sich seine Bilder auch vor der Entwicklung mal in einer vernünftigen Größe ansehen und feststellen kann, dass die total unscharf oder einfach nicht ansehnlich sind. Ist doch gut, Selektion zur Qualitätswahrung. Die guten Bilder werden weiterhin für Mutti, Omi und den Wohnzimmerkamin entwickelt, in einen Rahmen gesteckt und verschenkt. Da schafft auch der digitale Bilderrahmen so schnell keinen Ersatz für. Jedenfalls so lange nicht, bis die Hersteller endlich begreifen, dass der Rahmen für ein Bild nach seinem Aussehen ausgewählt wird. Echte Marktlücke: hübsche digitale Bilderrahmen.
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Keine Zukunftsmusik mehr: Flattr offline

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Kategorie: Lifestyle, web2.0

Flattr hat gestern abend einige interessante Neuerungen verkündet. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit der direkten Spende eines festen Betrags, endlich eine offiziellen Bekanntmachung an welche Charity-Projekte ungenutztes Guthaben gespendet wird und das für mich größte Ding: Flattr-barkeit von Dingen, die sich nicht im Internet sondern in der realen Umgebung befinden.

Bei zeitweise fand sich diese Idee schon vor längerer Zeit, was ich damals auch hier schon beschrieb, und nun ist es wirklich umgesetzt. Es wird über einen QR-Code realisiert, der mit einer offiziellen App von Flattr ausgelesen wird. Übrigens gibt’s direkt ab Launch nicht nur iPhone und Android-Apps, sondern außerdem auch für Symbian und Windows Mobile.

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Lieblingsblog(s) oder: Ein Award, ein Award!

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Kategorie: web2.0

Das liebe Fräulein M hat mir einen Award zukommen lassen der da heißt “Liebster Blog”, womit ich erstmal völlig überfordert bin, weil ich normalerweise solche “Stöckchen” (denn sowas ist das, in etwa) nicht annehme. Weil der hier aber so schön ist und eine gute Intention hat mache ich mal mit. Der Award soll nun weitergegeben werden, und zwar  an kleine, unbekannte (und nicht schon tausend Mal empfohlene) Blogs.

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Rückblick und Ausblick – bald ist Frühling.

Kategorie: dies und das

Frohes Neues! Na, schon genug Jahresrückblicke und Prognosen gelesen? Dann komm ich ja genau richtig. Ich mach’s auch kurz und mit viel Bildanteil!

Meistgelesene Artikel in 2010 (bzw. seitdem der Blog selbst gehostet ist, was gar nicht dem ganzen Jahr entspricht, aber egal):

  1. Das sind “Deutschlands Internetexperten” (24. April)
    Das freut mich ziemlich, muss ich sagen. Vor allem weil der Artikel nur relativ kurz als “aktuell” bezeichnet werden konnte, hat er durch zahlreiche Weiterverbreitung wohl doch eine ganze Menge Leute erreicht. Danke dafür an euch!
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Weihnachtliche Grüße verschicken

Kategorie: Gadgets & Spielzeuge

Fröhöliche Weihnacht üüberall, tönet durch die Lüfte froher Schall – oder so ähnlich. Alle Jahre wieder ist es wieder so weit, bald ist Weihnachten. Merkwürdigerweise bin ich dieses Jahr noch lange nicht so angenervt wie die Jahre davor. Ob es daran liegt, dass ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne wo meine Mutter alljährlich die Kelly Family Weihnachts-CD auspackt? Man weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, dass altmodische Weihnachtskarten für Tanten und Onkel dieses Jahr ausfallen (mal ehrlich, die Schlangen bei der Post sind “hübsche Briefmarken” echt nicht wert.), sondern nur noch digitale Grüße verschickt werden. Aber bitte ohne Jingle Bells MIDI im Hintergrund und herumschwirrende Schneeflocken vor Google’n'pasteten Weihnachtsgedichten, sondern lieber ein netter Gruß mit einem Foto von einem selbst. Und nein, natürlich keinen 4 Jahre alten Gag wie Elfyourself. Das Internetz wird erwachsen, Kinners (okay, abgesehen von den Katzen), und Weihnachten ist besinnlich mit Familie, Kerzen undso.

Deshalb verschicke ich dieses Jahr mit gutem Gewissen eine kleine aber feine Schneekugel. Natürlich personalisiert. Und nein, meine Oma hat keinen Computer, keinen Internetzugang und keine Mailadresse, also schickt ihr das auch keiner. Puh, Glück gehabt.

So, genug Zeit gefressen und Quatsch gelabert, ich wünsche euch allen jetzt schon mal schöne Feiertage und schau dann mal, was ich in der Zeit so mach…

Long time no call

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Kategorie: dies und das, Lifestyle

So ganz langsam normalisiert sich die hiesige Situation wieder (ein bisschen), natürlich nur so weit, wie sie überhaupt jemals normal gewesen ist. Wollt ihr einen Schnelldurchlauf der Ereignisse? Nein? Kriegt ihr trotzdem, bitteschön: Ich bin zwei Mal umgezogen, suche übrigens noch händeringend eine Waschmaschine falls ihr zufällig grad eine im Hausflur stehen haben solltet, besuchte diverse Events – u.A. war zum Beispiel das BarCamp Hamburg, wo auch nochmal mein Interview zum Vorlauf einer Diskussion von Jörn-Hendrik Ast lief, Gadgetnight mit Streetview-Like-Verpixelungs-Fotos, Twittnite (schaut euch mal diese schicken Beine an.) und was-weiß-ich-nicht-alles-weil-ich-es-vergessen-habe – außerdem habe ich Weihnachtsdeko gebastelt, bin auf diversen Treffen der Digital Media Women HH gewesen, bin jetzt persönlich flattrbar, habe Kekse gebacken und mich irgendwann mal fotografieren lassen.

Und der letzte Punkt ist lustig für euch, denn wer mich findet, den lad ich zu nem Bier ein! weiterlesen