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Today I madeToday I made Anfang April kam aus dem betahaus Hamburg mal wieder ein interessantes Projekt ans Tageslicht: Mitgründer und Entwickler Wolfgang Wopperer und Modedesignerin Nicole Beholz veröffentlichten "Today I made",...

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I love JvM Heute morgen wurden auf Twitter mal wieder Vorwürfe gegen böse Werbung laut. Diesmal aber keine drohenden Shitstorms wegen Fleischverzehr, Regenwaldvernichtung oder Menschenrechtsverletzungen, sondern...

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Für einen Tag mal richtig glamourös fühlen Ich erwähnte ja schon vor längerem, dass ich einer Autorin der Galmour ein Telefon-Interview zum Thema "Die digitalen Revoluzzerinnen" gab. Dazu wurden auch noch 3 andere Frauen interviewt, nämlich...

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Samstags in der InnenstadtSamstags in der Innenstadt [caption id="attachment_1327" align="alignleft" width="300" caption="CC-BY-SA Timm Schoof"][/caption]Am gestrigen Samstag war ich, nach langer Zeit mal wieder, in der Innenstadt. Und zwar um meine Meinung...

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Schlechtes Benehmen gibt es überall...Schlechtes Benehmen gibt es überall... ... aber warum begegnet es mir eigentlich so oft online? Ich hab keine Ahnung ob meine kleine Leserschaft eher weiblich oder männlich ist, wahrscheinlich ist es einigermaßen vermischt. Ist eigentlich...

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Great Expectations auch für mich

Kategorie: Lifestyle, Veranstaltungen

Letzten Freitag hatte ich dank Jörn-Hendrik Ast die Gelegenheit, bei SinnerSchrader am Great Expectations Workshop teilzunehmen. Diese Veranstaltung drehte sich primär darum, Erfahrungen zwischen Berufseinsteigern und Unternehmer auszutauschen und gegenseitige Erwartungen abzugleichen.

Insgesamt fand ich den Tag sehr informativ, obwohl ich ja bereits ins Berufsleben gestartet bin. Vor allem hat er mir diverse individuelle Werdegänge von Personen aufgezeigt, welche mich wiederrum nicht nur teilweise sehr beeindruckt haben, sondern außerdem auch in einigen persönlichen Weiterentwicklungswünschen bekräftigt. Mich hat nun quasi der Tatendrang gepackt, und ich hoffe dass dieser nun nicht so schnell wieder nachlässt.

Daher an dieser Stelle einfach mal vielen Dank an Vanessa Boysen sowie alle weiteren Organisatoren und vor allem natürlich auch Jörn für’s einladen!

Das Fazit von SinnerSchrader könnt ihr übrigens auf radicalmonday nachlesen und auch Jörn-Hendrik hat ebenfalls seine Eindrücke auf beginners-mind.de veröffentlicht.

Digitale Erinnerungssammlung mit Memolane

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Kennt ihr noch friendfeed oder lifestream.fm? Vielleicht habt ihr da ja auch noch eine Kartei-Leiche herumliegen, so wie ich. Diese und ähnliche Services nennt man Aggregator, weil sie die Inhalte all der benutzen Networks zusammenführen und schön übersichtlich zusammenstellen. Und man kann sich nochmal mit allen möglichen Leuten anfreunden. Mittlerweile finden das viele Leute recht sinnlos, und eigentlich ist es das auch (für den durchschnittlichen Anwendungsfall jedenfalls).

Dann kamen digitale Visitenkarten wieder in Mode, sowas wie flavours.me oder about.me und noch andere. Im Gegensatz zu früher schreibt man da aber nicht mehr Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail hin, sondern verbindet die Konten von Twitter, Facebook und so weiter damit und hat so eine leicht zu merkende, kurze Adresse, die man jemandem den man kennen gelernt hat nennen kann, und der kann dort gleich sehen auf welchen Netzwerken man so alles ist und sich gegebenenfalls vernetzen. Kann man machen.

Heute will ich euch aber von einer interessanten Art von Aggregator erzählen, der alles besser macht – sonst würde sich der Beitrag ja nicht lohnen.

memolane logo

Memolane heißt der Service, befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta und besticht nicht nur durch hübsches Design und gute Usability, sondern vor allem durch den Sinn hinter den Funktionen. Auf Memolane werden einmal täglich alle Beiträge der Netzwerke geladen (ihr wollt Echtzeit? Ihr seid verwöhnt!), die Streams von Freunden verstopfen die vertikale Zeitleiste dabei aber nicht – kein Mashup aller Freunde also. Und die schönste und meines Erachtens zentrale Funktion von Memolane: Ich kann stories erstellen.

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Keine Prognosen für 2011

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Kategorie: Lifestyle, web2.0

Beim Spiegel Stern Online-Ableger gibt’s mal wieder Qualität Klickstrecken vom Feinsten: Zehn Dinge, die 2011 (fast) aussterben werden tituliert der Elfseiter (plus Fotostrecke mit Symbolbildern natürlich). Geht ja schon gut los: man leitet gleich ein, dass keiner dieser Trends neu ist, sondern sich 2011 nur verstärken wird. Überschriftenthema ist damit schon mal irrelevant, aber auf “Zehn Dinge, die genau den selben Abwärtstrend wie 2010, 2009 oder gar 2008 verfolgen” würde natürlich niemand klicken. Aber schauen wir trotzdem mal, was wir da haben:

  1. Handschriftliche Briefe
    Okay, war ja klar dass sie mit was vernünftigem Anfangen, sonst hätten wir eh alle nicht weiter geklickt. Punkt für euch (aber neu ist der Trend wirklich nicht gerade).
  2. Postkarten
    No mail today…
    Katzenfalle

    Foto von kaiser_t (flickr) CC by-nc-nd 2.0

    Hm, ziemlich nah dran am ersten Punkt, ne? Wobei für mich persönlich als begeisterte Postcrosserin die Postkarte so schnell ganz bestimmt nicht aussterben wird, aber das ist eher ein Hobby und hat eine andere Bedeutung als früher. Ich sehe aber ein, dass die Mehrheit lieber ein selbst geschossenes Foto auf Facebook hochlädt. Doch auch hier gilt: Das ist nicht erst seit 2010 so…

  3. Papierfotos
    Fand ich ja schon immer grausam und wäre froh, wenn sie weg wären: Furchtbar schlechte Ausdrucke von Schnappschüssen die mit irgendeiner “tollen” Digicam gemacht wurden. Oh halt, das meinen die gar nicht? Geht schlichtweg um entwickelte Fotos im Gegensatz zu den digitalen. Also vernünftig entwickelte – respektive gedruckte – Bilder werden sich bestimmt nicht so schnell verabschieden. Sicher, es wurden und werden weniger, vor allem, weil man sich seine Bilder auch vor der Entwicklung mal in einer vernünftigen Größe ansehen und feststellen kann, dass die total unscharf oder einfach nicht ansehnlich sind. Ist doch gut, Selektion zur Qualitätswahrung. Die guten Bilder werden weiterhin für Mutti, Omi und den Wohnzimmerkamin entwickelt, in einen Rahmen gesteckt und verschenkt. Da schafft auch der digitale Bilderrahmen so schnell keinen Ersatz für. Jedenfalls so lange nicht, bis die Hersteller endlich begreifen, dass der Rahmen für ein Bild nach seinem Aussehen ausgewählt wird. Echte Marktlücke: hübsche digitale Bilderrahmen.
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Keine Zukunftsmusik mehr: Flattr offline

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Kategorie: Lifestyle, web2.0

Flattr hat gestern abend einige interessante Neuerungen verkündet. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit der direkten Spende eines festen Betrags, endlich eine offiziellen Bekanntmachung an welche Charity-Projekte ungenutztes Guthaben gespendet wird und das für mich größte Ding: Flattr-barkeit von Dingen, die sich nicht im Internet sondern in der realen Umgebung befinden.

Bei zeitweise fand sich diese Idee schon vor längerer Zeit, was ich damals auch hier schon beschrieb, und nun ist es wirklich umgesetzt. Es wird über einen QR-Code realisiert, der mit einer offiziellen App von Flattr ausgelesen wird. Übrigens gibt’s direkt ab Launch nicht nur iPhone und Android-Apps, sondern außerdem auch für Symbian und Windows Mobile.

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Lieblingsblog(s) oder: Ein Award, ein Award!

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Kategorie: web2.0

Das liebe Fräulein M hat mir einen Award zukommen lassen der da heißt “Liebster Blog”, womit ich erstmal völlig überfordert bin, weil ich normalerweise solche “Stöckchen” (denn sowas ist das, in etwa) nicht annehme. Weil der hier aber so schön ist und eine gute Intention hat mache ich mal mit. Der Award soll nun weitergegeben werden, und zwar  an kleine, unbekannte (und nicht schon tausend Mal empfohlene) Blogs.

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Rückblick und Ausblick – bald ist Frühling.

Kategorie: dies und das

Frohes Neues! Na, schon genug Jahresrückblicke und Prognosen gelesen? Dann komm ich ja genau richtig. Ich mach’s auch kurz und mit viel Bildanteil!

Meistgelesene Artikel in 2010 (bzw. seitdem der Blog selbst gehostet ist, was gar nicht dem ganzen Jahr entspricht, aber egal):

  1. Das sind “Deutschlands Internetexperten” (24. April)
    Das freut mich ziemlich, muss ich sagen. Vor allem weil der Artikel nur relativ kurz als “aktuell” bezeichnet werden konnte, hat er durch zahlreiche Weiterverbreitung wohl doch eine ganze Menge Leute erreicht. Danke dafür an euch!
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Weihnachtliche Grüße verschicken

Kategorie: Gadgets & Spielzeuge

Fröhöliche Weihnacht üüberall, tönet durch die Lüfte froher Schall – oder so ähnlich. Alle Jahre wieder ist es wieder so weit, bald ist Weihnachten. Merkwürdigerweise bin ich dieses Jahr noch lange nicht so angenervt wie die Jahre davor. Ob es daran liegt, dass ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne wo meine Mutter alljährlich die Kelly Family Weihnachts-CD auspackt? Man weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, dass altmodische Weihnachtskarten für Tanten und Onkel dieses Jahr ausfallen (mal ehrlich, die Schlangen bei der Post sind “hübsche Briefmarken” echt nicht wert.), sondern nur noch digitale Grüße verschickt werden. Aber bitte ohne Jingle Bells MIDI im Hintergrund und herumschwirrende Schneeflocken vor Google’n'pasteten Weihnachtsgedichten, sondern lieber ein netter Gruß mit einem Foto von einem selbst. Und nein, natürlich keinen 4 Jahre alten Gag wie Elfyourself. Das Internetz wird erwachsen, Kinners (okay, abgesehen von den Katzen), und Weihnachten ist besinnlich mit Familie, Kerzen undso.

Deshalb verschicke ich dieses Jahr mit gutem Gewissen eine kleine aber feine Schneekugel. Natürlich personalisiert. Und nein, meine Oma hat keinen Computer, keinen Internetzugang und keine Mailadresse, also schickt ihr das auch keiner. Puh, Glück gehabt.

So, genug Zeit gefressen und Quatsch gelabert, ich wünsche euch allen jetzt schon mal schöne Feiertage und schau dann mal, was ich in der Zeit so mach…

Long time no call

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Kategorie: dies und das, Lifestyle

So ganz langsam normalisiert sich die hiesige Situation wieder (ein bisschen), natürlich nur so weit, wie sie überhaupt jemals normal gewesen ist. Wollt ihr einen Schnelldurchlauf der Ereignisse? Nein? Kriegt ihr trotzdem, bitteschön: Ich bin zwei Mal umgezogen, suche übrigens noch händeringend eine Waschmaschine falls ihr zufällig grad eine im Hausflur stehen haben solltet, besuchte diverse Events – u.A. war zum Beispiel das BarCamp Hamburg, wo auch nochmal mein Interview zum Vorlauf einer Diskussion von Jörn-Hendrik Ast lief, Gadgetnight mit Streetview-Like-Verpixelungs-Fotos, Twittnite (schaut euch mal diese schicken Beine an.) und was-weiß-ich-nicht-alles-weil-ich-es-vergessen-habe – außerdem habe ich Weihnachtsdeko gebastelt, bin auf diversen Treffen der Digital Media Women HH gewesen, bin jetzt persönlich flattrbar, habe Kekse gebacken und mich irgendwann mal fotografieren lassen.

Und der letzte Punkt ist lustig für euch, denn wer mich findet, den lad ich zu nem Bier ein! weiterlesen

Dinge geregelt kriegen… Ja wie denn nun?

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Kategorie: dies und das, web2.0

Hallo liebe Leserschaft. Normalerweise stelle ich euch an dieser Stelle gerne nützliche Tools vor, nachdem ich sie gefunden und getestet habe. Heute suche ich aber selbst mal ein gutes Tool für mich – denn trotz zahlreicher Tests finde ich einfach nicht genau meine passende Lösung.

Also, ich brauche ganz dringend eine Hilfe um meine ToDos geregelt zu kriegen! Ausprobiert habe ich bereits teuxdeux, thedeadline, idonext und einfache Notizen sowie die ToDo-Liste die Google mir anbietet. Das Problem mit den Diensten: Die einen sind mir zu komplex und eher auf Kollaboration ausgelegt (thedeadline und idonext) – das brauch ich nicht. Ich arbeite für mich allein. Teuxdeux und durchschnittliche Listen sind mir dagegen zu funktionslos – das bisschen kann ich mir wirklich auch auf ein Stück Papier schreiben und in der Hosentasche mit mir rumtragen.

Also jetzt legt mal los: Welche ToDo-Tools benutzt ihr so? Was können sie gut, wo wären sie ausbaufähig und das wichtigste: Nerven sie täglich per Mail? Lasst hören!

Über Arbeitgeber und Berufseinstieg

Kategorie: dies und das, web2.0

… bin ich von Jörn Hendrik Ast vor kurzem interviewt worden, und zwar im Rahmen seiner Beginners-Mind-Projekts. Wer von euch mich bisher nicht kannte, kriegt hiermit dann einen Eindruck von mir als Person, meiner komischen Stimme und meinem “malerischen Redestil”, wie man es mal nannte, als ich meinen Banknachbarn in der Schule versehentlich ins Gesicht schlug.

Und das muss ich auch nochmal loswerden: ich bin gar nicht so blass wie meine Webcam mich immer darstellt! Jetzt habt ihr den Beweis. Und sogar in HD!

Danke Jörn für das spannende Interview und die Gelegenheit, mich zu Wort kommen zu lassen.

Beginnersmind: Taalke Renken from Beginners-mind.de on Vimeo.

PS: Jörn sucht übrigens noch interessante Interview-Partner, vor allem weibliche… Falls ihr euch angesprochen fühlt, hier entlang!