Und, was machst du so nebenbei?

Wenn mich gelegentlich ein Anflug von Wahnsinn befällt und ich behaupte, Langeweile zu haben, muss ich mich mit irgendwelchen Dingen beschäftigen. Gerne sowas, was die Finger beschäftigt und am Ende vielleicht sogar noch nett anzusehen ist (wenigstens halbwegs). Deshalb stricke ich im Winter gerne mal, aber ich nähe auch gelegentlich was und relativ häufig greife ich in irgendeiner Art und Weise zu Schere und Papier. Oder auch Pappe. Oder, wie in letzter Zeit dank lieber Spenden meiner Freunde, auch mal zu leeren Toilettenpapierrollen. Und damit ihr auch mal seht, was ich damit mache, habe ich den Prozess letztes Mal ein klein wenig dokumentiert (jaja, irgendwann kaufe ich mir auch noch mal ne gute Kamera):
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Gameboy Photo-Frame

Letztes Wochenende war ich mit einigen Kollegen auf einer Geburtstagsparty, deren Name „30up“ sich aus den Level-up Pilzen aus Super Mario ergab. Da laut unglaublich liebevoll gestalterer Einladung Vorführungen und Spiele verboten waren, wir aber trotzdem irgendwas machen wollten, kamen wir dank einer Kollegin auf die Idee eines Fotorahmens. Ein großer Rahmen, den die Gäste sich vor’s Gesicht halten und damit fotografiert werden, sodass am Ende ganz viele nette Partyfotos da sind. Doch was für ein Rahmen? Er sollte groß genug sein damit auch zwei bis drei Leute reinpassen, und außerdem witzig aussehen. Und woran denkt ihr so bei Super Mario? Wir dachten an den GameBoy. Also haben wir vor der Party 3 Stunden lang fleißig gebastelt:
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