Bei den Location Based Services tut sich gewaltig was!

Und das ausnahmsweise nicht ausschließlich in den USA – obwohl dort wie immer am meisten. Kurze Einleitung: Was sind nochmal Location based Services? Das sind Dienste, die dem User erlauben seinen aktuellen Standort seinen Freunden (wahlweise auch öffentlich via Twitter) mitzuteilen. Der wohl berühmteste Dienst ist Foursquare, vor allem beliebt für seinen spielerischen Charakter. Denn bei Foursquare kann man diverse Badges (Abzeichen) verdienen, wie zum Beispiel für das Einchecken an 50 verschiedenen Orten oder an min. 3 Orten mit einem Fotoautomaten. Außerdem gibt’s noch Punkte und man kann sich dadurch wöchentlich mit seinen Freunden messen.

Soviel zur Allgemeinbildung. Und was ist jetzt aktuell los? Fangen wir mit der schönsten Neuerung in den USA an. Die Financial Times bietet Nutzern, die in ausgewählten Partner-Coffeeshops via Foursquare eingecheckt haben, für einen begrenzten Zeitraum Zugang zum bezahlungspflichtigem Onlineangebot. Genauer gesagt sind viele Coffeeshops in Nähe der großen Busniess-Universitäten und Finanzzentren die Partner, und dem Nutzer wird über Foursquare (bei mehreren Checkins, also nicht gleich beim ersten Mal) ein Code zugestellt, der den temporären Zugang dann ermöglicht.

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