DIY-Stolz: Selbstgebundenes Buch

Schon etwas her, aber vor einiger Zeit habe ich mein erstes Buch komplett selbst gebunden. Ich bin ziemlich stolz auf das Endergebnis, und war auch erstaunt, wie einfach das geht. Voraussetzung ist natürlich schon eine gewisse Portion Fingerspitzengefühl, nicht das wir uns da falsch verstehen. Aber wer hier und da mal bastelt, wird es nicht besonders schwer haben. Gewusst wie, heißt das Motto. Und zwar folgendermaßen:
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Für Bücher-Liebhaber: Goodreads

Eine meiner besten Entdeckungen aus dem Jahr 2012 ist definitiv Goodreads. Dabei handelt es sich um eine Community für Bücherwürmer – zu denen ich mich ganz eindeutig zähle. Das Prinzip erinnert ein wenig an Last.FM, falls das die alten Hasen noch kennen…

Goodreads bietet die Möglichkeit, den Überblick über gelesene Bücher etc. zu behalten. Dafür gibt es zunächst drei einfache Listen: read (schon gelesen), currently-reading (lese ich gerade) und to-read (will ich noch lesen). Bei Bedarf kann man sich natürlich mehr Listen anlegen, um zum Beispiel nach Genres oder nach Papierbüchern vs eBooks zu sortieren, etc.pp., aber mir reichen die drei Grundlisten bereits.
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Ausmisten leicht gemacht – Online-Medien-Ankäufer im Vergleich

Jaha, sowas tun Leute (und damit meine ich mich): Ausmisten. Kistenweise alte Bücher, CDs und DVDs aus dem eingestaubten Regal nehmen und überlegen, was man sinnvolles damit tun könnte, was auch nicht mit all zu viel Aufwand verbunden ist. Stundenlang auf’m Flohmarkt sitzen um am Ende nicht mal die überteuerte Standgebühr wieder zu bekommen? Nein danke. Einzelne Artikel per Hitflip und Konsorten alle paar Wochen zur Post bringen und vom ertauschten Guthaben eh nichts dort haben wollen? Auch irgendwie blöd. Eine Bibliothek aufsuchen um dann festzustellen dass die ganz schön wählerisch sind was Spenden angeht? Argh! Jetzt reicht’s – Internet hilf mir gefälligst. Und das tut es.

Es gibt eine ganze Menge von Ankäufern für Medienprodukte, wie ich nach kurzer Suche schnell feststellte. Nicht nur der alte Bekannte reBuy und der neue Bekannte Momox, sondern bieten auch große Händler wie amazon oder buecher.de einen Ankaufs-Bereich. Außerdem gibt es noch eine Vielzahl kleinerer oder unbekannter Händler. Und wie so oft lohnt sich der Vergleich: Für das selbe Buch wurden mir die unterschiedlichsten Ankaufspreise angeboten, teilweise wurde von manchen Händlern bis zu 600% mehr geboten. Gut, das war natürlich der Extremfall. Aber ab einer gewissen Menge machen sie auch 30 Cent pro Artikel schwer bemerkbar, und mein primäres Ziel war vor allem, möglichst viele Artikel auf einmal los zu werden, denn nicht jeder nahm jeden Artikel überhaupt an.

Hier der Vergleich der Anbieter anhand von vier Beispielartikeln: Ausmisten leicht gemacht – Online-Medien-Ankäufer im Vergleich weiterlesen

Fachbücher online und kostenlos

Das ist doch genau das, was Digital Natives sich wünschen! Vor allem wenn man wie ich gerade kurz vor der Abschlussprüfung steht und sich nicht jedes empfohlene Fachbuch kaufen will (was ja ein Vermögen kostet). Und deswegen benutz ich jetzt PaperC, eine Onlinedatenbank von Fachbüchern, in der bisher rund 30 Verlage vertreten sind.

Bei PaperC kann man nicht nur einfach nach Fachbüchern suchen, sondern dank ganz guter Filter auch den Volltext oder nach Autoren etc. schauen. Was ich noch vermisse ist die thematische Katalogisierung der Bücher, sie würde die Suche um einiges erleichtern und die nicht erzwungene Fortbildung z.B. bei mir sehr fördern. Hoffen wir dass sowas noch kommt 😉

Ein paar mehr Details über das Prinzip von PaperC:

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