Ihr erinnert euch an den Beitrag über den Lesezirkel? Gut. So, der Juli neigt sich dem Ende, ich Streber hatte das Buch bereits vor Monatsmitte durchgelesen und hatte somit schön viel Zeit für eine pünktliche Rezension. Wobei dies jetzt nicht unbedingt eine Rezension klassisch nach dem Prinzip des Deutsch-Unterrichts ist, aber das ist schon gut so.
Erstmal ein kurzer Überblick zum Buch. Ein recht intelligentes zwölfjähriges Mädchen reicher Eltern, das an ihrem 13. Geburtstag Selbstmord begehen will und eine ältere Concierge, die ziemlich gebildet ist, dies aber vor der Außenwelt verheimlicht, leben beide im selben Haus. Als eine der Wohnungen an einen Japaner verkauft wird, ändern sich plötzlich beide Leben rapide… Da ich euch ja auch noch zum Lesen anregen will, versuche ich möglichst keine Spoiler der Story zu schreiben. Deswegen wars das auch mit der Inhaltsangabe, die keine Inhaltsangabe, sondern ein Teaser ist.
Das Buch ist zu Anfang etwas schwierig, fand ich jedenfalls, da es nicht gerade im trivialen Stil geschrieben ist.