Meine persönliche Einschätzung zu Google+

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Ich kanns ja doch nicht lassen: Ich hab mir schnellstmöglich eine Einladung zu Google+ bzw. Google Plus besorgt und sofort ganz viele Sachen dort ausprobiert. Toll, ein neues Spielzeug! Natürlich werden auch gleich fleißig weitere Leute eingeladen, denn alleine macht so ein “soziales” Netzwerk schließlich keinen Spaß.

Auf den ersten Blick ist G+ tatsächlich gar keine so schlechte Sache. Aber auch ein “Facebook-Killer”? Toller Titel um Klicks zu erzeugen btw. Jetzt aber mal eine Betrachtung nach abflauen der ersten Euphorie, was taugt der neue Nerdspielplatz meiner Meinung nach?

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URL-Shortener im Überblick

Kategorie: web2.0

Als Twitter-User kann man nicht ohne sie leben: URL-Shortener, Dienste die lange Webadressen in kurze verwandeln damit der Link nicht alle 140 Zeichen verbraucht und man auch noch was dazu schreiben kann. Solche Anbieter gibt es aber wie Sand am Meer, wie entscheidet man sich also für einen? Watchmouse.com hat vor einiger Zeit mal die gängigsten Dienste auf Erreichbarkeit und Performance überprüft und was dabei rauskommt, ist doch teilweise ein bisschen erschreckend.

Dass gerade fb.me von facebook nicht besonders gut abschneiden würde hatte ich mir eigentlich schon gedacht, und ow.ly mochte ich wegen des blöden Zusatz-Frames sowieso nie. Aber das z.B. auch der gute alte tinyurl.com und tr.im verhältnismäßig so schlecht sind, hat mich tatsächlich überrascht.

Hier die Statistiken (Link führt euch zu den Originalen von Watchmouse.com):

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15 Webseiten, die das Internet veränderten

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Kategorie: Lifestyle, Soziale Netzwerke, web2.0

Auf Hongkiat.com habe ich eine Liste mit eben diesen 15 Webseiten gefunden, die ich hier gerne kommentiert wiedergeben möchte. Es geht um Webseiten, die das Internet nachhaltig verändert haben, weil sie eine besondere Funktionalität o.ä. angeboten haben, die wir heute eigentlich alle als selbstverständlich wahrnehmen. Die Liste ist – für mein Befinden – nicht direkt nach Wichtigkeit sortiert, weswegen ich hier einfach die Reihenfolge übernehme.

  1. Wikipedia
    Als ich auf dem Gymnasium war, war Wikipedia eigentlich schon groß und allgemein bekannt. Meine Lehrer gaben bei den meisten Hausaufgaben mit, dass Wikipedia als Quelle nicht alles sei und vor allem, dass Copy&Paste kein Ersatz für Hausaufgaben wäre. Das hat uns Schüler selbstverständlich nicht interessiert und die normalen Hausaufgaben wurden zu 95% von Wikipedia übernommen (bis auf Mathe).
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Google Buzz und warum ich keine Lust dazu habe

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Kategorie: Soziale Netzwerke, web2.0

Seit gestern ist er online, der neue Twitter-Foursquare-Friendfeed-Killer: Buzz aus dem Hause Google. Die Funktionen sind ziemlich schnell erklärt, zumindest wenn man Friendfeed kennt. Man nimmt bestehende Accounts, wie zum Beispiel twitter, flickr und die eigenen Empfehlungen aus dem Google Reader. Diese lässt man automatisiert im Feed von Buzz zusammen laufen (genau wie bei friendfeed, huch?). Die Mitleser können das dann liken und/oder kommentieren (genau wie bei friendfeed, doppel-huch?).

Doch Google wäre nicht Google, wenn es wirklich nur Friendfeed kopieren würde. Es gibt natürlich Neuerungen! Der Standort wird zum Beispiel per Googlemap angezeigt (also latitude). Und das beste: Wenn Freunde kommentieren, bekommt man automatisch den Kommentar auch als Email auf seinen Gmail-Account. Und man kann einfach auf die Email antworten, statt auf Buzz zu klicken um dort den Beitrag mühsam herauszusuchen und dann zu antworten. Und neben jedem Buzz kann ich den GTalk-Chatstatus des Urhebers sehen, um vielleicht gleich mit ihm darüber zu chatten.

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