Aufgelöst

Gestalten im Nebel. Sie werden klarer, aber nur ganz langsam. Einer hat ganz scharfe Konturen. Die anderen sind noch verschwommen. Sind sie weiter weg? Der Eine steht in der Mitte vor mir. Und er schreit. Er schreit und schreit und schreit. Schreit sich nicht nur heiser, sondern die ganze Seele aus dem Leib.
Er schreit aus Wut, aus Verzweiflung, Schmerz und Angst. Über „hunderttausend Liter Blut“ schreit er. Und von der Heimat, der Weite und dem Meer.
Schwäne im Nebel
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