Review: Der große Gatsby

Der große Gatsby. Eigentlich ein 1925 erschienener Roman von F. Scott Fitzgerald, nun zum bisher fünften Mal verfilmt von Baz Luhrmann. Ein Werk, das ich als typischen Hollywood-Kassenschlager bezeichnen würde. Prunkvolle Bilder, sehr bekannte Darsteller in den Hauptrollen, ein verlässliches Werk als Grundlage. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen, oder?

Foto von Curi0us
Bei der Filmpremiere in Cannes
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KW09 – ein kleiner Wochenrückblick

Was ich diese Woche so gemacht habe? Eigentlich gar nicht so viel, aber trotzdem mal ein kleiner Rückblick mit meinem Lieblingsthemenschwerpunkt dabei:

Erstmal war die CeBIT. Ich war nicht da, aber dank Twitter und diverser Blogs (im Besonderen sei hier mthie erwähnt) habe ich glaube ich das wichtigste oder zumindest das für mich interessanteste mitbekommen. Bis heute plaudere ich noch mit ein paar Leuten und merke anhand ihrer Eindrücke auch, dass es für mich ganz okay war, nicht dort gewesen zu sein. Die Webciety wurde live gestreamt und auch jetzt sind auf der Seite noch zahlreiche Videos auf dem Archiv aufrufbar.

Am Mittwoch war ich wie erwähnt nicht pokern, sondern im Kino um Alice im Wunderland einen Tag vorm offiziellen Kinostart zu gucken – drei Karten, die ich nur dank des Internets bekam und dazu noch unter 10% vom Preis einer durchschnittlichen Kinokarte dafür bezahlt habe. „Nice“ sagt man dazu wohl.

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Was haben ein Rabe und ein Schreibtisch gemeinsam?

Nimidemirokö! Oder so ähnlich. Ist aber auch schwer zu buchstabieren, das Wort.

Ja, Tim Burton hat mich in eine andere Welt entführt. Das Unterland alias Wunderland ist bei Tim Burton unter der Herrschaft der roten Königin kein fröhlicher Ort voller Leben und Teeparty, sondern dunkel, etwas gruselig, und vor allem immer noch wunderlich. Storytechnisch möchte ich nicht viel sagen, außer folgendes: Den altbekannten Klassiker sehen wir dieses Mal nicht. Eigentlich spielt „Alice im Wunderland“ eher eine Nebenrolle, der größere Teil des Films basiert auf dem literarischen Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln„.

Doch Du kommst zu spät zum Tee! hört man hier neben Ab mit ihrem Kopf! noch oft genug. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde die Welt, inklusive einer, naja, nennen wir es „irgendwie Teeparty“ zum Leben erweckt. Die Figuren zeigen viele Facetten, das Characterdesign weist natürlich mindestens ebenso viel Liebe auf wie die gesamte animierte Welt.

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Nein, ich gehe heute nicht zum Pokern

Trotz mehrfacher Nachfrage bezüglich meiner heutigen Beinkleider gehe ich heute abend wirklich nicht pokern, sondern werde mir heute schon mal den Film „Alice im Wunderland“ von Tim Burton anschauen – in 3D versteht sich natürlich. Ab morgen irgendwann könnt ihr hier dann, passend zum Filmstartsdatum, meinen Review lesen. Ich sage jetzt schon, dass ihr bestimmt eine Menge Begeisterungsschreie hören werdet.

Ich freu mich schon so!