Keine Zukunftsmusik mehr: Flattr offline

Flattr hat gestern abend einige interessante Neuerungen verkündet. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit der direkten Spende eines festen Betrags, endlich eine offiziellen Bekanntmachung an welche Charity-Projekte ungenutztes Guthaben gespendet wird und das für mich größte Ding: Flattr-barkeit von Dingen, die sich nicht im Internet sondern in der realen Umgebung befinden.

Bei zeitweise fand sich diese Idee schon vor längerer Zeit, was ich damals auch hier schon beschrieb, und nun ist es wirklich umgesetzt. Es wird über einen QR-Code realisiert, der mit einer offiziellen App von Flattr ausgelesen wird. Übrigens gibt’s direkt ab Launch nicht nur iPhone und Android-Apps, sondern außerdem auch für Symbian und Windows Mobile.

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