Bookmarks verwalten mit Tagpacker

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Tagpacker LogoWie den meisten Leuten, die viel im und mit dem Internet arbeiten, sind gut sortierte Bookmarks mir bares Gold wert. Besonders meine in der Ausbildung begonnene Sammlung von Photoshop-Tutorials und -Resourcen leistet mir heute noch gute Dienste auf der Suche nach Inspiration oder um Freunden, die sich in die Thematik einarbeiten wollen, eine Anlaufstelle zu bieten. Seit jedoch mein vormaliger Lieblings-Bookmarkingdienst Zootool seine Pforten geschlossen hat, stand ich ziemlich lange blöd da mit meinem exportierten lokalen File. Ich schaute mir zwar viele Alternativen an, gefallen hat mir jedoch keine so recht, bis ich vor kurzem auf Tagpacker aufmerksam gemacht wurde. Und siehe da, das ist schon ziemlich gut!

Kurz zur generellen Funktionsweise: Im Grunde ist Tagpacker ein klassischer Social Bookmarking Service. Es gibt die Möglichkeit Links mit Tags zu verschlagworten und später die eigenen Links sowohl nach diesen Schlagworten, aber auch dem Linktitel oder einem eigenen Kommentar zu durchsuchen. Die soziale Komponente funktioniert hier durch das asynchrone Follow-Prinzip – also keine Freundschaftsanfragen, die bestätigt werden müssten. Links können per „Tag it“-Button, den man sich in die eigene Lesezeichenleiste des Browsers zieht, hinzugefügt und sofort verschlagwortet werden. Nach meinem mittlerweile einen Monat andauernden Test kann ich sagen: Funktioniert alles prima – vor allem die Suche ist gut gemacht und wirklich brauchbar. Der Import meines bestehenden Archivs hat problemlos geklappt, peu à peu zogen sich auch die Screenshots zu jedem einzelnen Link nach. Das klingt vielleicht nicht besonders spektakulär, für mich sind jedoch die Bilder neben den Links eine sehr große Hilfe, weil mein Gedächtnis sich genauer an Bilder als an Wörter erinnern kann und ich sie auch noch schneller überfliegen kann.

Tagpacker bietet außerdem ein paar Besonderheiten, auf die ich noch eingehen möchte: Bookmarks verwalten mit Tagpacker weiterlesen