Was haben ein Rabe und ein Schreibtisch gemeinsam?

Nimidemirokö! Oder so ähnlich. Ist aber auch schwer zu buchstabieren, das Wort.

Ja, Tim Burton hat mich in eine andere Welt entführt. Das Unterland alias Wunderland ist bei Tim Burton unter der Herrschaft der roten Königin kein fröhlicher Ort voller Leben und Teeparty, sondern dunkel, etwas gruselig, und vor allem immer noch wunderlich. Storytechnisch möchte ich nicht viel sagen, außer folgendes: Den altbekannten Klassiker sehen wir dieses Mal nicht. Eigentlich spielt „Alice im Wunderland“ eher eine Nebenrolle, der größere Teil des Films basiert auf dem literarischen Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln„.

Doch Du kommst zu spät zum Tee! hört man hier neben Ab mit ihrem Kopf! noch oft genug. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde die Welt, inklusive einer, naja, nennen wir es „irgendwie Teeparty“ zum Leben erweckt. Die Figuren zeigen viele Facetten, das Characterdesign weist natürlich mindestens ebenso viel Liebe auf wie die gesamte animierte Welt.

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Nein, ich gehe heute nicht zum Pokern

Trotz mehrfacher Nachfrage bezüglich meiner heutigen Beinkleider gehe ich heute abend wirklich nicht pokern, sondern werde mir heute schon mal den Film „Alice im Wunderland“ von Tim Burton anschauen – in 3D versteht sich natürlich. Ab morgen irgendwann könnt ihr hier dann, passend zum Filmstartsdatum, meinen Review lesen. Ich sage jetzt schon, dass ihr bestimmt eine Menge Begeisterungsschreie hören werdet.

Ich freu mich schon so!