Gezeichnet im November

Das versprochene, letzte Posting dieser Reihe. Damit hab ich auch so ungefähr alle Muster aus dem Vorlagen-Buch ausprobiert. Und der quadratische Block ist voll und Ersatz ist bisher nicht gefunden worden. Irgendwie hat das meine Motivation bei den letzten Seiten auch fast gen Null gedrückt. Hobbypsychologen: Eure Theorien dazu sind willkommen.
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Sketchnotes üben im Alltag

Sketchnotes ist ein Begriff für „visuell aufgewertete Notizen“ – also Informationen, die man irgendwo aufnimmt, die nicht nur in schriftlicher sondern zusätzlich noch grafischer Form festgehalten werden. Das macht die Notizen nicht nur hübscher, sondern kann auch für die Verarbeitungen der Informationen wirklich hilfreich sein, da wir Menschen doch sehr visuelle Wesen sind. Sketchnotes sind im Moment auf vielen Veranstaltungen, von Barcamp bis Webmontag, oder auch auf Twitter und Instagram ein großes Thema. Auch ich habe mir in letzter Zeit einige Vorträge und Videos darüber angehört bzw. angesehen und bin vom Sketchnote-Fieber gepackt.

Beim Sketchnoting geht es nicht um ästhetisch ansprechende Zeichnungen, sondern darum, möglichst einfach und schnell Inhalt darzustellen, egal ob für sich allein oder auf einem großen Flipchart für weitere Zuhörer. Die Ausrede „Ich kann aber nicht zeichnen“ zieht hier also nicht. Dennoch gilt auch für Sketchnotes, dass Übung den Meister macht. Einmal die Übung von Formen und Figuren, damit sie möglichst ohne nachzudenken schnell gelingen, und zweitens auch die Entscheidung, als welches Symbol man den Inhalt darstellen könnte.

Wenn man nun nicht gerade berufsbedingt von Veranstaltung zu Veranstaltung tingelt oder Zeit und Lust hat, TEDtalks zu gucken und diese dabei mitzusketchen, hat man aber nicht so viele Gelegenheiten dazu, diese Fähigkeiten zu üben. Insbesondere der zweite Part – die Entscheidung für ein Symbol – erfordert ein wenig Kreativität, um sich selbst Übungsgelegenheiten zu schaffen. Ich habe mal meine bisherigen Ideen gesammelt und mit weiteren aus meinem Netzwerk ergänzt – vielleicht ist für euch ja auch etwas dabei, was sich einfach in den Alltag integrieren lässt und somit nicht viel Extrazeit in Anspruch nimmt.
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Gezeichnet im Oktober

Freunde mit funktionierendem Scan-Gerät sind gute Freunde, wenn sie einem morgens im Schlafanzug die Tür aufmachen, nur damit man ihre Hardware benutzen kann. In diesem Sinne: Yay, ich habe gute Freunde!
Und trotzdem ist es voraussichtlich das vorletzte Mal, dass ich diese Sammlung zusammenstelle, denn im Notizbuch sind tagesaktuell nur noch drei Seiten frei und Ersatz im passenden Format ist schwer zu finden. Ernsthaft, warum sind quadratische Formate immer deutlich teurer als ihr größeres Pendant im Din A-Format? Blöde Norm.

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Gezeichnet im September

Was im August erstaunlich gut funktioniert hat, nämlich mir regelmäßig die Zeit nehmen um ein bisschen kreativ zu sein und einfach nur zu machen, war im September plötzlich nicht mehr einfach. Entsprechend weniger Ergebnisse gab es letzten Monat. Allerdings wären es eigentlich mehr als ich hier zeigen kann, wenn ich nur endlich wieder Zugang zu einem vernünftigen Scanner hätte…
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Gezeichnet im August

Ich versuche seit geraumer Zeit wieder mehr zu zeichnen, wie das mit theoretischen Plänen aber all zu oft so ist klappt es mit der praktischen Umsetzung nur bedingt. Deshalb habe ich mir, nachdem ich zum Geburtstag von meiner Ma ein Buch über „Zentangle“ geschenkt bekam überlegt, stattdessen lieber zu versuchen, täglich so ein Ding zu zeichnen. Das klappt mit der Gewohnheit schon erstaunlich gut.

Und Dank Melanie, die mir netterweise ihren Scanner zur Verfügung gestellt hat, kann ich die Zeichnungen nun sogar vernünftig digitalisiert zeigen: Gezeichnet im August weiterlesen